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Kreistagsverhandlungen und Erweiterung der Bleihütte Schlissenmaar
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Anweisung der französischen Bezirksverwaltung in Bonn an die Munizipalitäten in den Städten und die Amtsverwalter auf dem Land, die Besitztümer ausgewanderter Einwohner zu inventarisieren und so durch durch ein amtliches Siegel zu sichern, dass die Wohnungen der Ausgewanderten gleichwohl für die Einquartierung von Truppen genutzt werden können, 26.12.1794; Ergebenheitsadresse der Stände des Kreises Schleiden an König Wilhelm I. anlässlich der fünfzigjährigen Zugehörigkeit des Kreises bzw. der gesamten Rheinprovinz zu Preußen, mit eigenhändigen Unterschriften der Mitglieder des Kreistages, 15.5.1865. Enthält: Abschrift einer gemeinsamen Weisung des Ministers für Finanzen, des Ministers für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten, des Ministers für geistliche Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten und des Ministers des Inneren an den Oberpräsidenten der Rheinprovinz, durch entsprechende Anweisungen an die Bezirksregierungen und Landräte gewisse genauer bezeichnete formale Mängel bei der Beschlussfassung der Kreistage abzustellen, 13.10.1868; Abschrift einer Weisung der Bezirksregierung Aachen an den Landrat von Schleiden, die Bezirksregierung künftig regelämßig über die Einberufung des Kreistags und der von diesem zu verhandelnden Gegenstände zu benachrichtigen, 1870; Konzept einer Proposition des Landrats für den Kreistag betreffend den Antrag des Landrats, das Haushaltsjahr für den Kreis gleich dem für den Staat und die Gemeinden vom Kalenderjahr auf die Zeit vom 1. April-31. März zu verlegen, [1877]; Verzeichnis der Abgeordneten des Kreises Schleiden und ihrer Stellvertreter, 1850; Tabellarische Übersicht über Datum und Gegenstand der Verhandlungen des Kreistags, 10.6.1828-26.6.1884; Gutachten des Kreisbaumeisters über die von der Firma Schraff, Herbst und Eisleb in Kall geplante Änderung und Erweiterung der Bleihütte Schlissenmaar am Dotteler Graben in der Gemeinde und Bürgermeisterei Keldenich, mit ausführlichen Angaben zu der dort in Betrieb zu nehmenden Dampfmaschine, 1863; Schriftwechsel, betreffend die geplante Änderung und Erweiterung der Bleihütte Schlissenmaar am Dotteler Graben, 1861; Erläuterung des Konzessionsgesuchs der Firma Schraff, Herbst und Eisleb zur Erweiterung der Bleihütte Schlissenmaar, 1862; Bescheinigung über die Prüfung der Dampfkessel für die Bleihütte Schlissenmaar, mit Konstruktionszeichnung, 1862; Genehmigung der Bezirksregierung Aachen zur Erweiterung der Bleihütte Schlissenmaar durch Anlage von fünf Hochöfen, 1863; Schreiben des Fabrikanten Herbst an den Kreisbaumeister Lüddemann mit der Bitte, möglichst bald die behördliche Abnahme der Bleihütte Schlissenmaar vorzunehmen, deren Erweiterung gerade abgeschlossen wurde, und darüber das Revisionsattest auszustellen, 1863; Revisionsattest des kommissarischen Kreisbaumeisters Macquet über die Bleihütte Schlissenmaar, mit Konstruktionszeichnung, 1864; Gesuch der Firma Herbst und Companie aus Kall um Genehmigung zur Erweiterung der Bleihütte Schlissemaar durch Anlage von drei neuen Hochöfen, mit Erläuterungen, 1863; Schriftwechsel zwischen dem Landrat, dem kommissarischen Kreisbaumeister und dem Bürgermeister von Keldenich, betreffend das Gesuch der Firma Herbst und Companie um Erweiterung der Bleihütte Schlissemaar, 1863/64; Gutachten über das Gesuch der Firma Herbst und Companie um Genehmigung zur Erweiterung der Bleihütte Schlissemaar, [1864]; Genehmigung der Bezirksregierung Aachen zur Erweiterung der Bleihütte Schlissenmaar durch Anlage von drei Hochöfen, 1864; Gutachtlicher Entwurf der Konzessionsbedingungen für die Erweiterung der Bleihütte Schlissenmaar durch Anlage von sechs neuen Hochöfen, 1869; Genehmigung der Bezirksregierung Aachen zur Erweiterung der Bleihütte Schlissenmaar durch Anlage von sechs Hochöfen, 1869; Schriftwechsel, betreffend die Erweiterung und behördliche Abnahme der Bleihütte Schlissenmaar, 1870/71.
Landratsamt Schleiden
1cm
Sachakte
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.