Lina Fritz, die Ehefrau Peter Fritz'
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E 10/199 Nr. 26
E 10/199 NL Peter Fritz
NL Peter Fritz
1883 - 1965
Prod. 5: Maria Lene Heilbronner wird 1883 November 3 in Nördlingen als 1. Kind des Metzgers Johann Georg Heilbronner und der Anna Katharina, geb. Melber, geboren und am 11. November ev.-luth. getauft.
Prod. 10, 11: Mehrere Arbeitszeugnisse in Abschrift. Sie arbeitet als Hausangestellte und Kindermädchen in Stuttgart 1900 - 1901, Crailsheim 1905 - 1908 (...), 1911 - 1916 in Frankfurt.
Prod. 12: 1919 ist sie in Nürnberg (wo sie heiratet, s. E 10/199 Nr. 13)
Prod. 15: 1920 August 28 Geburt der Tochter Marianne Regine. Die Eltern Marie Lene und Peter Fritz wohnen Nürnberg, Blumenstr. 17.
Prod. 16: Sterbeurkunde, wonach Marie Lene Fritz, geb. Heilbronner, Nürnberg, Schnieglinger Straße 32, 1965 Dezember 25 verstorben ist. Sterbeort war Nürnberg, Flurstraße 17.
Weiter Prod. im Zusammenhang mit Beerdigungskosten usf. Tätig ist die Tochter Marianne Fritz, Lichtenfels, Am Stadtgraben 13.
Prod. 23: Begräbnisort ist Grab Nr. E 322 auf dem Johannisfriedhof.
Dabei:
Prod. 26-28: Drei Porträtfotos s/w von Lina Fritz, im mittleren (2x) und fortgeschrittenen Alter (um 1960) - letzteres mit Prägestempel: Photo Schaumann Nürnberg.
Außerdem:
Prod. 8, 9: Todesanzeige für die 1907 in Nördlingen verstorbene Babette Böckh. Dabei ein handschriftliches Gedicht: Zum Andenken an unsere liebe Babette!
Prod. 10, 11: Mehrere Arbeitszeugnisse in Abschrift. Sie arbeitet als Hausangestellte und Kindermädchen in Stuttgart 1900 - 1901, Crailsheim 1905 - 1908 (...), 1911 - 1916 in Frankfurt.
Prod. 12: 1919 ist sie in Nürnberg (wo sie heiratet, s. E 10/199 Nr. 13)
Prod. 15: 1920 August 28 Geburt der Tochter Marianne Regine. Die Eltern Marie Lene und Peter Fritz wohnen Nürnberg, Blumenstr. 17.
Prod. 16: Sterbeurkunde, wonach Marie Lene Fritz, geb. Heilbronner, Nürnberg, Schnieglinger Straße 32, 1965 Dezember 25 verstorben ist. Sterbeort war Nürnberg, Flurstraße 17.
Weiter Prod. im Zusammenhang mit Beerdigungskosten usf. Tätig ist die Tochter Marianne Fritz, Lichtenfels, Am Stadtgraben 13.
Prod. 23: Begräbnisort ist Grab Nr. E 322 auf dem Johannisfriedhof.
Dabei:
Prod. 26-28: Drei Porträtfotos s/w von Lina Fritz, im mittleren (2x) und fortgeschrittenen Alter (um 1960) - letzteres mit Prägestempel: Photo Schaumann Nürnberg.
Außerdem:
Prod. 8, 9: Todesanzeige für die 1907 in Nördlingen verstorbene Babette Böckh. Dabei ein handschriftliches Gedicht: Zum Andenken an unsere liebe Babette!
Umfang/Beschreibung: 28 Prod
Archivale
Bemerkungen: Prod. 1 - 4 betreffen u.a die Eltern der Dame
Indexbegriff Person: Böckh, Babette
Indexbegriff Person: Fritz, Lina geb Heilbronner
Indexbegriff Person: Fritz, Marianne
Indexbegriff Person: Fritz, Marianne Regine s a Marianne
Indexbegriff Person: Fritz, Marie Lene = Lina
Indexbegriff Person: Fritz, Peter
Indexbegriff Person: Heilbronner, Annna Katharina geb Melber
Indexbegriff Person: Heilbronner, Johann Georg
Indexbegriff Person: Heilbronner, Maria Lene gen. Lina
Indexbegriff Person: Schaumann, Photo, Nürnberg
Indexbegriff Person: Böckh, Babette
Indexbegriff Person: Fritz, Lina geb Heilbronner
Indexbegriff Person: Fritz, Marianne
Indexbegriff Person: Fritz, Marianne Regine s a Marianne
Indexbegriff Person: Fritz, Marie Lene = Lina
Indexbegriff Person: Fritz, Peter
Indexbegriff Person: Heilbronner, Annna Katharina geb Melber
Indexbegriff Person: Heilbronner, Johann Georg
Indexbegriff Person: Heilbronner, Maria Lene gen. Lina
Indexbegriff Person: Schaumann, Photo, Nürnberg
Blumenstr. 17
Crailsheim
Flurstr. 17
Frankfurt
Johannisfriedhof, Grab Nr. E 322
Lichtenfels, Am Stadtgraben 13
Nördlingen
Schnieglinger Str. 32
Stuttgart
Metzger, Nördlingen
Taufurkunde
Arbeitszeugnis
Hausangestellte
Kindermädchen
Heirat
Geburt
Sterbeurkunde
Krankenhaus
Beerdigungskosten
Grab
Friedhof
Porträtfoto
Todesanzeige
Gedicht
Photo Schaumann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ