Konsense des Landvogtes Siegmund Seifried von Promnitz über das Testament der Maria von Stutterheim geb. von Schönfeld sowie den Leibgedingebrief für Anna Elisabeth von Klitzing geb. von Streumen über das Gut Klein Mehßow
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17A 278 (236477)
17A (1711957) Rep. 17A Landvogtei der Niederlausitz
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1617-1630
Enthält u.a.: Testament der Maria von Stutterheim geb. von Schönfeld, Witwe des Ernst von Stutterheim auf Krossen, zugunsten ihrer beiden noch lebenden Kinder Georg von Stutterheim auf Krossen und Ursula von Stutterheim, Ehefrau des Ulrcih von Stutterheim auf Pitschen (Abschrift), 7. Mai 1630. - Ehestiftung zwischen Andreas von Klitzing auf Göllnitz und Dollenchen und Anna Elisabeth von Streumen, Tochter des Hans von Streumen auf Laubsdorf und seiner Ehefrau Dorothea, geb. von Wiedebach aus dem Hause Stradow. Für die versprochene Mitgift von 1500 Talern, wovon der Vater der Braut 1000 Taler aus dem Gut Laubsdorf und die Mutter der Braut für sich allein 500 Taler geben wollen, verpflichtet sich der Bräutigam, die Brat entsprechend zu verleibdingen. 24. Juni 1617.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:19 MESZ
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