Lehensrenovation der Badstube zu Eltersdorf
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E 56/III Nr. 331
E 56/III Ebner/Akten
Ebner/Akten
1642 - 1802
Enthält:
Korrespondenz die Neubelehnungen mit der Badstube zu Eltersdorf betreffend (1777-1802)
Protokoll der von der Gemeinde zu Eltersdorf gebüßten Lehenherr und Lehenträgerfall und die Verpflichtung eines neuen Hirtens mit Namen Heinrich Franck betreffend (26.02.1777)
Abschrift eines Lehenbriefes des Carl Wilhelm Ebner für Hans Georg Franck und Johann Deinzer für sich selbst und als Lehensträger der ganzen Gemeinde über die Badstube zu Eltersdorf (04.06.1777)
Abschrift eines Lehenbriefes des Carl Wilhelm Ebner für Johann Conrad Ebersberg und Johann Deinzer für sich selbst und als Lehensträger der ganzen Gemeinde über die Badstube zu Eltersdorf (12.02.1781)
Protokolle die Belehnung der Badstube betreffend (13.04.1785; 06./09.10.1795; 03./28.09.1802)
Abschrift eines Lehenbriefes des Johann Wilhelm Ebner für Johann Conrad Ebersberg und Johann Georg Haußner für sich selbst und als Lehensträger der ganzen Gemeinde über die Badstube zu Eltersdorf (10.10.1802)
Auszug aus einem Verzeichnis der Gemeinde Eltersdorf über gezahltes Lehengeld, Schreibgebühr etc. wegen der Badstube 1642-1651
Korrespondenz die Neubelehnungen mit der Badstube zu Eltersdorf betreffend (1777-1802)
Protokoll der von der Gemeinde zu Eltersdorf gebüßten Lehenherr und Lehenträgerfall und die Verpflichtung eines neuen Hirtens mit Namen Heinrich Franck betreffend (26.02.1777)
Abschrift eines Lehenbriefes des Carl Wilhelm Ebner für Hans Georg Franck und Johann Deinzer für sich selbst und als Lehensträger der ganzen Gemeinde über die Badstube zu Eltersdorf (04.06.1777)
Abschrift eines Lehenbriefes des Carl Wilhelm Ebner für Johann Conrad Ebersberg und Johann Deinzer für sich selbst und als Lehensträger der ganzen Gemeinde über die Badstube zu Eltersdorf (12.02.1781)
Protokolle die Belehnung der Badstube betreffend (13.04.1785; 06./09.10.1795; 03./28.09.1802)
Abschrift eines Lehenbriefes des Johann Wilhelm Ebner für Johann Conrad Ebersberg und Johann Georg Haußner für sich selbst und als Lehensträger der ganzen Gemeinde über die Badstube zu Eltersdorf (10.10.1802)
Auszug aus einem Verzeichnis der Gemeinde Eltersdorf über gezahltes Lehengeld, Schreibgebühr etc. wegen der Badstube 1642-1651
Umfang/Beschreibung: 21 Bl.
Archivale
Indexbegriff Person: Deinzer, Johann
Indexbegriff Person: Ebersberg, Johann Conrad
Indexbegriff Person: Ebner, Carl Wilhelm
Indexbegriff Person: Ebner, Johann Wilhelm
Indexbegriff Person: Franck, Hans Georg
Indexbegriff Person: Franck, Heinrich
Indexbegriff Person: Haußner, Johann Georg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: H: Brauneck- Eybische Lehen und Eybische Mannlehen
Indexbegriff Person: Ebersberg, Johann Conrad
Indexbegriff Person: Ebner, Carl Wilhelm
Indexbegriff Person: Ebner, Johann Wilhelm
Indexbegriff Person: Franck, Hans Georg
Indexbegriff Person: Franck, Heinrich
Indexbegriff Person: Haußner, Johann Georg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: H: Brauneck- Eybische Lehen und Eybische Mannlehen
Eltersdorf, Badstube
Lehen
Lehensrenovation
Badstube
Korrespondenz
Neubelehnung
Belehnung
Badstube
Protokoll
Gemeinde
Lehensherr
Lehensträger
Heimfall
Herrenfall
Verpflichtung
Hirten
Abschrift
Lehenbrief
Extrakt
Verzeichnis
Lehengeld
Schreibgebühr
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ