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Lehrer der Akademie, deren Anstellung und Besoldung
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Preußische Akademie der Künste >> 13. Unterricht >> 13.04. Lehrerangelegenheiten (Anstellung, Besoldung)
1861 - 1893
Enthält: Inhaltsverzeichnis, Register (Bl. 1-5) Lehrerangelegenheiten betr. - Bach (Bl. 9) - Bellermann (Bl. 108) - Caspar (Bl. 22, 24f., 27) - Carl Domschke (Bl. 7, 9, 16, 22, 24f., 27) - Dr. Eggers (Bl. 116, Einstellung als Hilfsarbeiter im Kultusministerium und Lehrer für Kunstgeschichte an der Akademie, 1872, Bl. 163; Todesanzeige Bl. 164 ) - Adolph Eybel (Bl. 7, 9, 11, 22, 24f. 27, 29, 31, 69, 233f.) - August Fischer (Bl. 7, 9, 11, 22; Todesanzeige Apr. 1866, Bl. 94) - Carl Fischer (Bl. 7) - Bronzegießer und Ciseleur Christoph Heinrich Fischer (Todesanzeige, Bl. 129-131) - Gosch (Bl. 7, 9, 11, 22, 24f., 27, 86) - Hancke [Hanke] (Bl. 87) - Wilhelm Herbig (Bl. 8, 10, 12f.) - Julius Wilhelm Gustav Hoffmann (Bl. 90, Ruhestand: Bl. 252f.) - Eduard Holbein (Bl. 7, 9, 11, 15, 22, 24f., 27; ärztliches Gutachten von Mendheim, Beurlaubung von Holbein Bl. 184-198, 204-210; Todesanzeige Bl. 211, 218) - Hosemann (Bl. 88; Amtseid Bl. 89) - August Kaselowsky (Bl. 53-55, 212) - August von Kloeber (Bl. 7, 9, 11, 70) - Gustav Kosak (Bl. 115) - Lengerich (Bl. 7, 9, 11; Todesanzeige von Olimpia Lengerich geb. Buti, Okt. 1865 Bl. 56; Mitteilung der Akademie, Sichtvermerke der Mitglieder, Bl. 57) - Eduard Mandel (Bl. 7, 9, 11, 22, 24f., 27, 29, 31) - Pfannschmidt (Bl. 19f., 29, 31, 69), - Pohlke (Bl. 9, 22, 24f., 27, 29, 31) - Wilhelm Schirmer (Bl. 7, 9, 11) - Schrader (Bl. 7-14, 21f. , 24f., 26-32, 183) - Schütze (Bl. 7, 11, 22, 24f., 27) - Stoevesandt (Bl. 22) - Albert Wolff (Bl 29, 31), Testamentarische Verfügung betr. Malklasse, Atelier in der Akademie, Anstellung seines Sohnes Wilhelm, Denkschrift betr. Zeichenunterricht, Schenkung eines Gemäldes (Porträt seiner Großmutter), 24. Juni 1861 (Bl. 47f.) - Denkschrift von Wilhelm Herbig über die Verbesserung des Unterrichts in der mit der Akademie verbundenen Zeichenschule, Nov. 1860 (Bl. 49-52) - Bewerbungen um die Nachfolge von Wilhelm Herbig von: Theodor Hosemann (Bl. 17), Eduard Eichens (Bl. 33-35), August Hopfgarten (Bl. 36), Carl Domschke (Bl. 37), August Kaselowsky (Bl. 38), Ernst Hancke (Bl. 39), J. W. Schütze (Bl. 39a), Hermann Schultz (Bl. 40), Zeichenlehrer Hertzberg (Bl. 41), H. D. L. Franz Wagner (Bl 42), Hofmaler H. Hirnstein (Bl. 43f.), E. Wilhelm Herbig (Sohn, Bl. 45f.,); Mitteilung an die Bewerber über die Besetzung der vakanten Stelle durch Kaselowsky, 30. 6. 1862 (Bl. 53); Diensteid von Kaselowsky (Bl. 68) - Bewerbungen um die Nachfolge von Reyher im Fach geographisches Karten- und Schrift-Kupferstich: akademischer Künstler H. Herzberg (Bl. 18), - Bewerbung um die Nachfolge der Lehrerstelle von Lengerich von J. D. L. Franz Wagner (Bl. 58), August Gosch (Bl. 59f., 63f.), Theodor Hosemann (Bl. 61), Albert Grell (Bl. 62), Alexander Teschner (Bl. 65), Ernst Hancke (Bl. 66, 72f.), Albert Kornek (Bl. 67, 71-73) - Bewerbung um die Nachfolge der Lehrerstelle des Anatomielehrers Dr. Klebs: Kündigung von Dr. Klebs (Bl. 75f., 93); Gesuche von Dr. Hoffmann (Bl. 77-80), Befürwortung des Senats (Bl. 81); nachträgliche Bewerbung von Dr. J. Rosenthal (Bl. 91f.); Besetzung der Stelle mit Dr. med. J.W. G. Hoffmann, Besoldungsangelegenheiten (Bl. 124-128, 132-134, 141f.) - Bestätigung der Wiederbesetzung der vakanten Stellen mit Hosemann und Hancke [Hanke] durch das Kultusministerium (Bl. 87f.) - Absage an G. Graef (Bl. 85) - Bewerbungen um die Nachfolge August Fischer (Modellieren nach der Antike): Melchior zur Strassen (Bl. 95), Carl Möller (Bl. 96), Rudolf Siemering (Bl. 97), Julius Franz (Bl. 98, 110), Albert Wolff (Bl. 99); Besetzung der Stelle mit Albert Wolff (Bl. 115, 118) - Besetzung der zweiten Stelle der Modellierklasse (Kunst- und Gewerkschule) : Einreichung von Ornamentarbeiten von C. Möller (Bl. 111), Julius Franz (Bl. 110), zur Strassen (Bl. 113); Besetzung der Stelle mit Gustav Kosak (Bl. 115, 118) - Berwerbungen um die Nachfolge von Wilhelm Schirmer im Fach Landschaftsmalerei: Ferdinand Bellermann (Bl. 100), A. Behrendsen, Königsberg (Bl. 101-103), Max Schmidt (Bl. 104f.), E. Pape (Bl. 106), Hermann Schievelbein (Bl. 107); Besetzung der Stelle mit Bellermann (Bl. 109, 112, 114) - Diensteid von Albert Wolff, Ludwig Ferdinand Hesse, Hermann Schievelbein, Eduard Magnus, Reinhard Rudolph Hertzberg (Bl. 117) - Diensteid von Dr. Herzer (Bl. 120f., Bellermann (Bl. 121-123) - Antrag von August Gaber auf den Professorentitel und Erteilung einer Unterrichtsgenehmigung (Bl. 135-140); Auslastung von Gubitz (Bl. 135-140), - Bewerbungen um die Nachfolge von Gubitz, Auftrag an die Akademie, geeignete Bewerber zu finden (Bl. 143); Anfrage an Adolph Menzel und Ludwig Burger mit der Bitte um Gutachten (Bl. 144); Empfehlung von Menzel für Albert Vogel, 5. Juli 1870 (Bl. 145f.); Empfehlung von Ludwig Burger für den Menzel-Schüler Albert Vogel, Juli 1870 (Bl. 147-150); Bewerbung von Albert Vogel mit Werkverzeichnis (Bl. 151f.); Besetzung der Stelle mit Albert Vogel (Bl. 153-158) - Aufforderung an A. Vogel, einen neuen Lehrplan für das Unterrichtsfach Holzschneiden zu erstellen, 1871 (Bl. 159); Lehrplan und Reglement für den Unterricht im Fach Holzschneidekunst (Abschrift), 1806 (Bl. 160-162) - Bewerbungen um die Nachfolge von Eggers: Bruno Meyer (Bl. 165-168), Eduard Dobbert (Bl. 169f., 174-177); Besetzung der Stelle mit Dobbert (Bl. 171-182, 200-203); Absage an Meyer (Bl. 182) - Bewerbung um die Nachfolge von Eduard Holbein : Kaselowsky (Bl. 212), Schütze (Bl. 219), Otto Günther (Bl. 220) - Mitteilungen des Kultusministeriums über die Berufung von Lehrern an der Akademie der bildenden Künste [Hochschule]: Maler Max Michael als Lehrer in den Fächern Zeichnen und Malen (Bl. 222), von Friedrich Schaper als Lehrer im Fach Modellieren nach dem Akt, 1875 (Bl. 222), für 1876-1878 (Bl. 228), Carl Gussow als Lehrer der Malerei (Bl. 223), Paul Thumann als Leiter der Vorbereitungsklasse der Akademie, Baumeister Luthmer als Leiter des Unterrichts in der Ornamentlehre und dekorativen Architektur, 1875 (Bl. 224); Otto Knille als Zeichenlehrer, Albert Hertel als Lehrer für Landschaftsmalerei, Maler Hancke als Hilfslehrer in der Elementarklasse (Bl. 226), Paul Meyerheim für drei Jahre, 1882 (Bl. 233f.), - Mitteilungen der Hochschule über die Beschäftigung der Hilfslehrer Wilhelm Herwarth, Ehrentraut, Marschalk, Boese, Brausewetter für März 1883-März 1884 (Bl. 238); Fortsetzung der Lehrtätigkeit der Professoren Hildebrand und Streckfuß, des Architekten Kuhn für weitere drei Jahre, 1883, Austritt des Malers C. Bürck, Eintritt des Malers R. Dammeier als Hilfslehrer der Malklasse II, 1883 (Bl. 239), Berufung von Hans Meyer als Vorsteher des Meisterateliers für Kupferstichkunst, zugleich Lehrer an der Hochschule , 1883 (Bl. 240); Fortsetzung der Lehrtätigkeit von Hancke, Herwarth, Ehrentraut, Marschalk, Boese, Brausewetter bis 1885 (Bl. 242), bis 1886 (Bl. 245), bis 1888 (Bl. 247); - als Nachfolger von Prof. Weiss für das Fach Kostümkunde der Geschichtsmalers A. von Heyden, 1884 (Bl. 243), Fortsetzung der Lehrtätigkeit von Paul Meyerheim bis 1887 (Bl. 244), - Fortsetzung der Lehrtätigkeit von R. Dammeier bis 1885 (Bl 244), bis 1888 (Bl. 248) - Fortsetzung der Lehrtätigkeit von Skarbina für 1885 bis 1888 (Bl. 245), Ausscheiden von Otto Knille, Besetzung der Antikenklasse mit Paul Thumann, bis Okt. 1887, 1885, Leiter der Vorbereitungsklasse Maler Hancke, A. v. Heyden Lehrer im Fach Kostümkunde bis 1891, Eugen Bracht als Vorsteher des Landschaftsateliers bis 1890, Kupferstecher Hans Meyer als Ordentliche Lehrerstelle für Kupferstechkunst; Genremaler Woldemar Friedrich als Hilfslehrer der Königlichen akademischen Hochschule für die bildenden Künste, 1885 (Bl. 246); Lehrer für Anatomie: Virchow als Nachfolger des in den Ruhestand getretenen Hoffmann, 1886 (Bl. 252) - Ausscheiden von Prof. Ernst Hildebrand, 1886, Nachfolger: Geschichtsmaler C.G. Hellquist bis 1889 (Bl. 249), Ernennung des Malers Paul Voorgang als Hilfslehrer im Fach Landschaftsmalerei, 1886 (Bl. 249) - Einstellung von Hugo Vogel in der Malklasse für den erkrankten Hellquist, 1886 (Bl. 250), - Entlassung von Eduard Daege in den Ruhestand, 1875 (Bl. 227) - Entlassung von Geppert aus gesundheitlichen Gründen, 1875 (Bl. 225) - Mitteilung der Königlichen Akademie der bildenden Künste zu Berlin [Hochschule], über den Tod der Lehrer: Lehrer im Fach Perspektivlehre, Pohlke, 1876 (Bl. 230), Carl Domschke, 1882 (Bl. 231), Christian Wilberg, 1882 (Bl. 232), Gustav Lüderitz, 1884 (Bl. 241), Albert Vogel (Bl. 251), Marschalk, 1886 (Bl. 252) - Liste der Lehrkräfte an der K. akademischen Hochschule für die bildenden Künste, Stand Jan. 1883 (Bl. 235-237) - Amtsantritt von Musikdirektor Woldemar Bargiel aus Rotterdam als Lehrer für musikalische Komposition 1874 (Bl. 213-217).
Microfilm/-fiche: 0242
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 1 - Nr. 3
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.