Konzentrationslager Sachsenhausen
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Best. 305 Nationalsozialismus, 3/7
Best. 305 Nationalsozialismus Nationalsozialismus
Nationalsozialismus >> 3 Ausarbeitungen zum Thema Nationalsozialismus
Enthält: Eine Auflistung der Leitung der Zentralstelle im Lande Nordrhein-Westfalen für die Bearbeitung von nationalsozialistischen Massenverbrechen in Konzentrationslagern bei dem Leitenden Oberstaatsanwalt in Köln. Sammelverfahren wegen der Tätigkeit der im KZ Sachsenhausen eingesetzten SS-Leute, soweit gegen sie bislang Ermittlungen nicht durchgeführt worden sind. - Liste der von deutschen Staatsanwaltschaften wegen Verbrechen im KZ Sachsenhausen bereits verfolgten SS-Bewacher - Liste der im KZ Sachsenhausen tätig gewesenen SS-Angehörigen, die inzwischen verstorben sind oder deren Tod als sicher anzunehmen ist - Liste der SS-Bewacher, die ermittelt sind und über deren Tätigkeit im KZ Sachsenhausen um Auskunft gebeten wird - Liste der SS-Bewacher, über deren Verbleib und Tätigkeit im KZ Sachsenhausen um Auskunft gebeten wird - Liste der SS-Bewacher, die nur namentlich bekannt sind. Es wird um Auskunft über ihre Tätigkeit in Sachsenhausen sowie um sachdienstliche Hinweise zu ihrer Ermittlung gebeten - Liste derjenigen ehemaligen Häftlinge, die sich an Verbrechen der SS-Bewacher beteiligt haben sollen - Bildbeilage mit namentlichem Verzeichnis
Sachsenhausen
1 Mappe
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ