Hochstift Eichstätt, Amt Arberg (Bestand)
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Hochstift Eichstätt, Amt Arberg
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1412 - 1756
Vorwort: Der Bestand Hochstift Eichstätt - Amt Arberg befand sich ursprünglich in Regierung von Mittelfranken, KdI, Abg. 1900, Nr. 5502. Es handelt sich um Urkunden zur Pfarrkirche zu Arberg. Wann und von wem die Urkunden herausgelöst wurden, ist nicht mehr nachvollziehbar. Es liegt ein älteres, aber schon getipptes Repertorium vor. Die Urkunden wurden später vom damaligen Sachbearbeiter für das Hochstift Eichstätt, Dr. Thomas Engelke, durchgesehen. Er stellte als Provenienz Hochstift Eichstätt - Amt Arberg fest. Keine der Urkunden hat demnach einen Rückvermerk, der auf das Hochstift schließen lässt, deshalb bleiben diese Urkunden als eigener Bestand aufgestellt. Nr. 5 fehlt, Nr. 13 - 15 kann man als Urkundenabschriften den Akten zuordnen. Das maschinengeschriebene Repertorium wurde 2018 vom Praktikanten Herrn Ringrose-Iancu in die Datenbank eingegeben. Herbert Schott
Hochstift Eichstätt, Amt Arberg
15
Bestand
Urkunden
ger
Ergänzende Hinweise: in EDV komplett erfasst; Online-Findmittel in Bearbeitung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ