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Unselbständige Veröffentlichungen
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Dr. J. Monika Walther >> 05. Sammlungen >> 04.05. Belegexemplare Veröffentlichungen J. M. Walther
1977-1995
Enthält: - 1. Gedichte, in: Jörg Burkhard, Harry Oberländer, J. Monika Walther: Ein paar Dinge, von denen ich weiß. Berlin: Karin Kramer Verlag, 1977, S. 89-128; - 2. "Eine Ehe", "Meine vorletzte Rede", in: Texte zum Anfassen. Frauenlesebuch. Hrsg. von Karin Reschke. München: Weismann Verlag - Frauenbuchverlag, 1978. 3. Aufl. 1979, S. 92-96 und S. 134-139; - 3. "Bruno oder Das blaue Haus", in: Nicht mit dir und nicht ohne dich. Lesebuch für schlaflose Nächte. Hrsg. von Svende Merian und Norbert Ney. Reinbek: Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1983, S. 166-170; - 4. "Aufwind für Alice", in: Panik. Einlesebuch. Frankfurt/Main, Dülmen: Tende Verlag, 1984, S. 23-25; - 5. Gedichte, in: Dokumentation Literatur 84 Lüdenscheid, 20.-23. September 1984. Lüdenscheid: Stadtbücherei, 1984, S. 114-121; - 6. "Franka", in: Leben gegen die Angst. Geschichten von der Hoffnung. Hrsg. von Jo Pestum. Ravensburg: Otto Maier Verlag, 1985 (Ravensburger Taschenbuch Bd. 1500), S. 65-71; - 7. "Rückkehr", in: Erotische Gedichte von Frauen. Hrsg. von Aldona Gustas. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 1985, S. 230-231; - 8. "Fluchtlinien oder Die Bänder um den Hals eines Menschen", in: Die Versuchung des Normalen. Autoren stellen sich ihrer Geschichte. Hrsg. von Ulrike Kolb. Frankfurt/Main, Dülmen: Tende Verlag, 1986, S. 19-34; - 9. "Bruno oder Das blaue Haus", in: "Brigitte" - Das Magazin für Frauen, H. 25, 1987, S. 167-170; - 10. Gedichte, in: "Westfalenspiegel", Jg. 37, Nr. 3, 1988, S. 46; - 11. "Abtreibung", in: Mordslust. KrimiMagazin. Bd. 5. Mülheim/Ruhr: Westarp Verlag, 1988, S. 120-129; - 12. Autorin-Reader J. Monika Walther, in: Schreiben Lesen Hören. Hrsg. vom Sekretariat für gemeinsame Kulturarbeit in NRW. Wuppertal 1992, S. 98-129; - 13. "Currywurst und Kebab", in: Er liebt mich, er liebt mich nicht. 20 Liebesgeschichten. Hrsg. von Renate Navé. München: Franz Schneider Verlag, 1993, S. 20-32 [Seiten sind herausgeschnitten worden!]; - 14. "Der siebte Kontinent", in: Schweigen ist Schuld. Ein Lesebuch der Verlagsinitiative gegen Gewalt und Fremdenhass. Auswahl und Redaktion von Klaus Humann. München: Piper Verlag, 1993, S. 213-220; - 15. "Die 'Sängerlust' feiert 100. Geburtstag", in: 100 Jahre Gesangverein "Sängerlust" 1894 in Hiddingsel. Festschrift. Dülmen-Hiddingsel 1994, S. 11-38; - 16. Porträt J. Monika Walther, in: Künstlerinnen in NRW. Hrsg. Frauenkulturbüro NRW e. V. Zürich, Dortmund: Edition Ebersbach im eFeF-Verlag, 1995, S. 297
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.