Relationen des Wismarer Obergerichts 1720
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0020
Abt. VI. Rep. 3. C Relationen des Obergerichts
Relationen des Obergerichts >> 01. Gesamte Archivalien
1720
Jürgen Brauer contra Obrist von Bornfels in pto debiti. - Concurssachen von Steffen Maaßen. - Friedrich Walter und Jacob Dettloff contra das Amt der Schneider in pto violentia et injuriarum. - Christoffer Rohr contra Jürgen und Conrad Müller in pto debiti. - Matthias Krüger und David Suffert, Hutmachergesellen contra die Meister Albrecht und Hinrich Heinke in pto injuriarum. - David Draguhn und Jürgen Brauer contra Johann Crull und Johann Lehmann in pto Beschrittene Amtsbeliebung. - Joachim Hartwig Prignitz contra Christian Brandt in pto nachträgliche Überfallung. - Niclas Möller contra Christoffer Hecht in pto vidicationis. - Joachim Johan Schliemanns Witwe contra den Candidatum Tanck in pto des Eggebrechtschen Gasthauses. - Margaretha Goldstecd contra Henrici Tanck in pto variorum. - Jeremias Kahlenberg contra die Brauer Compagnie in pto Eingriffs. - Peter Burmester contra Claus Senkspiel in pto injuriarum. - Concurs und Liquidationssachen des Johann Lüsche. - Bernd Ohbahn contra das Wismarer Gewett in pto ungehorsam. - Concurs und Liquidationssachen von Hinrich Oldenburgs Witwe und Erben. - Concurs und Liquidationssachen von Joachim Christoffer Crohn. - Die Brauer Compagnie contra die Witwe von Johann Schütte. - Die Alterleute und Meister des Schusteramts contra Peter Zorn in pto betriebene Böhnhaferey. - Jürgen Juhl und Johann Schütts Witwe contra Christian Adam Müller in pto debiti. - Der Oeconom Joachim Gröning contra Claus Maschmaus Witwe in pto debiti. - Concurs und Liquidationssachen von Frantz Lindevolts Erben. - Willichs contra Frantz Lindevolts Erben in pto debiti. - Jacon von Gebern contra Joachim Rode in pto väterlichen Ausspruchs. - Hinrich Lübke contra das Wismarer Gewett in pto nicht recht erlegter Accise. - Das Amt der Altflicker contra das Schusteramt in pto Eingriffs. - Caspar Lembke contra Joachim Schütt in pto debiti. - Die Witwe von Johan Heinrich Schusterbach contra Gabriel Lembke in pto amesti. - Christian Holst contra Philipp Christoffer Schultz in pto injuriarum. - Concurssache von Claus Marckmaus Witwe. - Margarethe Goldstedt contra Henrici Tanck in pto variorum. - Jürgen Gärner contra CatharinaHeinsch in pto trariactionis. - Johann Burmeister contra Claus Senkspiel in pto injuriarum. - Landrat von Sperling contra Ehefrau des Kammerjunkers N N Negendank auf Zierow, geborene von Perckenthin in pto Auseinandersetzung um die Peckatelsche Kapelle in St. Marien. - Joachim Hartwig Prignitz contra Christian Brandt, Müllerbursche in pto Auseinandersetzung um einen nächtlichen Überfall und Hausgewalt. - Christian Schröder contra Vormünder der Kinder von Hans Jürgen Eckert in pto Auseinandersetzung um die Bezahlung von Schulden. - Älterleute und Meister des Schusteramts contra Peter Zorn in pto Auseinandersetzung um Böhnhaserei
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ
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