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WHK 42 Verschiedene Revüen und Manöver: Dispositionen für die Manöver der Hannoverischen Truppen am 22.-27. Mai 1790
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Wilhelmshöher Kriegskarten >> Revüen und Manöver >> WHK 42 Verschiedene Revüen und Manöver
1790
Wilhelmshöher Kriegskarten
75x95 mm
o.V.
Karte/Plan
Identifikation (Karte/Plan): Originaltitel: Disposition zum Manoeuvriren für das Hannöv. Erste Infantrie Regiment am 22ten May 1790 vor Ihro Hochfürstlichen Durchlaucht dem regierenden Herrn Landgrafen zu Hessen; Disposition vom 1ten Infanterie Regiment von Stockhausen. Welches den 27ten Maj 1790 von Sr. Excellence dem Herrn General Lieutenant und Inspectuer von dem Bussche gemustert wird; Evolutions welche ein Commando vom 10ten Cavallerie Regiment Prinz von Wallis Königl. Hoheit Leichte Dragoner vo Sr. Durchlaucht dem Land-Grafen von Hessen- Cassel machen wird
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Manöver bei Münden, 1790
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Schriftstück 1 = Disposition für die Manöver am 22 Mai 1790
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Schriftstück 2 = Disposition für die Manöver am 27. Mai 1790
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Schriftstück 3 = Disposition für die Manöver am 23. Mai 1790
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Handschrift
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 10 Seiten in 3 Schriftstücken
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.