E Rep. 300-21 Nachlass Elsa Hachenburg (Bestand)
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E Rep. 300-21
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> E Nachlässe und personengeschichtliche Sammlungen >> E 1 Nachlässe und Personenfonds
Vorwort: E Rep. 300-21 Nachlass Elsa Hachenburg
1. Biographie
Elsa Dolder wurde am 10. August 1880 in Bremen geboren. Von 1896 bis 1897 nahm sie Ballettunterricht bei Alma Heimerdinger-Spadoni in Bremen. Von 1897 bis 1898 weilte sie während eines Pensionsjahres in Bischhausen bei Bramke.
Sie heiratete den am 13. Dezember 1863 in Prag geborenen Ingenieur Josef Hachenburg. Das Paar lebte in Berlin. Sohn Herbert wurde am 4. September 1908 geboren. Er hatte drei Geschwister, Walter, Dankmar und Grete.
Das Landesarchiv Berlin erhielt den Nachlass 1996 aus Familienhand.
2. Bestandsbeschreibung
Der Bestand enthält drei Akten (0,15 lfm) mit der Laufzeit 1896 - 1945. Die Akten beinhalten ein Tagebuch der Elsa Hachenburg mit Fotos, ein Album "Unser Kind Herbert Hachenburg" (Geburt, Taufe, Schulzeit, Fotos, Postkarten, Zeitungsausschnitte, Lackbilder) und ein weiteres Tagebuch betr. den Ballettunterricht.
Die Akten wurden 2009 mit der Software Augias.Archiv 8.1. verzeichnet und archivgerecht verpackt.
Der Bestand wird wie folgt zitiert: Landesarchiv Berlin, E Rep. 300-021 Nr. ... .
Berlin, Februar 2014 Angelika Hindennach
1. Biographie
Elsa Dolder wurde am 10. August 1880 in Bremen geboren. Von 1896 bis 1897 nahm sie Ballettunterricht bei Alma Heimerdinger-Spadoni in Bremen. Von 1897 bis 1898 weilte sie während eines Pensionsjahres in Bischhausen bei Bramke.
Sie heiratete den am 13. Dezember 1863 in Prag geborenen Ingenieur Josef Hachenburg. Das Paar lebte in Berlin. Sohn Herbert wurde am 4. September 1908 geboren. Er hatte drei Geschwister, Walter, Dankmar und Grete.
Das Landesarchiv Berlin erhielt den Nachlass 1996 aus Familienhand.
2. Bestandsbeschreibung
Der Bestand enthält drei Akten (0,15 lfm) mit der Laufzeit 1896 - 1945. Die Akten beinhalten ein Tagebuch der Elsa Hachenburg mit Fotos, ein Album "Unser Kind Herbert Hachenburg" (Geburt, Taufe, Schulzeit, Fotos, Postkarten, Zeitungsausschnitte, Lackbilder) und ein weiteres Tagebuch betr. den Ballettunterricht.
Die Akten wurden 2009 mit der Software Augias.Archiv 8.1. verzeichnet und archivgerecht verpackt.
Der Bestand wird wie folgt zitiert: Landesarchiv Berlin, E Rep. 300-021 Nr. ... .
Berlin, Februar 2014 Angelika Hindennach
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ