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Forderungen des ehemaligen Mainzischen Pupillenamtes oder Stadtgerichts an die herzogliche Staatskasse sowie Forderungen nassauischer Untertanen an das Mainzer Stadtgericht
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Forderungen des ehemaligen Mainzischen Pupillenamtes oder Stadtgerichts an die herzogliche Staatskasse sowie Forderungen nassauischer Untertanen an das Mainzer Stadtgericht
205 Herzogtum Nassau: Regierung Wiesbaden (1803-1815) und Administrationskommission
Herzogtum Nassau: Regierung Wiesbaden (1803-1815) und Administrationskommission >> 1 Staatsgebiet >> 1.3 Säkularisierung geistlicher Güter und deren Folgelasten
1808
Enthält: Forderung der Marianne Gleichmann, Tochter der Ehefrau des Karl Brandbeck, an das Stadtgericht Mainz
Enthält: Forderung Christoph Schweikert aus Oestrich an dem Nachlaß der Elisabeth Winterstein zu Mainz
Enthält: Forderungen der Simon und Barbara Zobus aus Mittelheim, Erben des Stefan Wolf zu Mainz
Enthält: Forderungen von Amalie Bonn, Frau des Schlossers Röser zu Hattenheim
Enthält: Forderungen des S. Weinheimer zu Würzburg
Enthält: Forderungen des Amtsschreibers Westerberg zu Hofheim
Enthält: Forderungen des Karl Anton Sartorius zu Königstein
Enthält: Forderungen der Fischbach und Kinder zu Rödesheim Forderungen des Wilhelm Dittmayer zu Rüdesheim
Enthält: Forderungen der Wendel Ewelds Erben zu Geisenheim
Enthält: Forderungen der Witwe des Andreas Pfeffer zu Geisenheim
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.