Buchstabe K
Vollständigen Titel anzeigen
5WV 060M Diakonisches Werk - Paul-Humburg-Haus Diakonisches Werk - Paul-Humburg-Haus
Diakonisches Werk - Paul-Humburg-Haus >> Personal-Akten der Lohn- und Gehaltsempfänger >> 4 Personal-Akten >> 41 Personal-Akten der im Paul-Humburg-Haus beschäftigten Lohn- und Gehaltsempfänger
Enthält: Kasig, Rosa 20.12.1918 1954-1955 Kemp, Elisabeth 14.2.1914 1962-1963 Kessler, Waltraut 1.2.1932 1957 Kismacher, Sophie 31.1.1932 1963-1964 Klein, Ulrich 11.11.1902 1954-1955 Klein, Ursula 9.2.1939 1954-1956 Klein, Walter u. Hildegard 2.1.1910 1947-? Kleinschmidt, Eva 9.7.1914 1958 Kleinschmidt, Sigrid 23.10.1939 1957-1958 Klese, Wilhelm 21.6.1903 1957-1958 Klimek, Stanislava 14.9.1902 1959 Koch, Charlotte 16.12.1912 1951-1952 Köhler, Elsa 29.8.1938 1956 Köppe, Maria 1.9.1908 1952-1953 Koopmann, Margarete 14.2.1914 1949-1951 Kopp, Ingeborg 20.1.1924 1959 Koscielny, Liselotte 1.3.1930 1955-1956 Kossatz, Waltraut 18.5.19288 1953 Kowalewski, Martha Krause, Elfriede 17.6.1938 1953-1955 Krause, Helga 4.8.1940 1955 Krieger, Katharina 6.12.1913 1959 Krohn, Günter 19.6.1884 1950 Krohn, Gustav ? 1952 Krüßmann, Lotte 18.5.1912 1953 Krudwig, Magdalena 20.7.1929 1953 Krug, Hildegard 1.9.1923 1954 Küchner, Erika 14.11.1934 1956 Kurps, Marianne verh. Scheewe 6.12.1929 1953
Akten
Sammelheftung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland (Archivtektonik)
- 5WV Selbständige Werke und Einrichtungen (Tektonik)
- 5WV 060M Diak. Werk - Paul-Humburg-Haus (Tektonik)
- Diakonisches Werk - Paul-Humburg-Haus (Bestand)
- Personal-Akten der Lohn- und Gehaltsempfänger (Gliederung)
- 4 Personal-Akten (Gliederung)
- 41 Personal-Akten der im Paul-Humburg-Haus beschäftigten Lohn- und Gehaltsempfänger (Gliederung)