170 II, 1423
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 1 1400-1425
1423
Enthält: Einigung zwischen den Grafen Johann und Engelbrecht von Nassau, Graf Johann von Nassau und der Rittschaft der Stadt Hamm
Enthält: Belehnung des Philipp von Bicken mit Zehnteinkünften durch Graf Johann von Wittgenstein
Enthält: Bestätigung der Freiheiten und Privilegien der Stadt Siegen
Enthält: Vergleich zwischen Graf Johann von Nassau-Beilstien und Wygel von Odersberg über eine Gült und den Verkauf eines Gutes bei Mengerskirchen
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen Gilbricht und Gottfried von Alpenrod (Albrechterode) und Graf Heinrich von Nassau-Beilstein über Geldforderungen
Enthält: Verkauf von Land am 'Aylbecher' durch Henchin Dentzel aus Ahlbach an Johann von Hohenberg
Enthält: Bestimmung des Hans von Homberg zum Erben des Enolf von Offenheim
Enthält: Schulden des Herzog Adolf von Jülich gegenüber Graf Friedrich von Moers
Enthält: Vertrag zwischen Graf Johann von Nassau-Beilstein und Salentin von Isenburg zur Besitzregelung
Enthält: Märkergeding zu Diez
Enthält: Huldigung der Stadt Siegen gegenüber den Grafen von Nassau
Enthält: Geldgeschäfte des Gerhard von Kleve mit Graf Johann von Nassau
Enthält: Regelung des Wittumgsgutes der Else von der Lohe, Ehefrau des Dietrich von Seelbach
Enthält: Vertrag zwischen Nassau und Eppstein über Camberg, Weilnau, Wehrheim und Rosbach
Enthält: Vertrag zwischen den Grafen Johann, Engelbrecht und Johann von Nassau und Gottfried von Eppstein über die Ansprüche der Ehefrau des Gottfried von Nassau aus Nassau und Vianden
Enthält: Verkauf von Haus und Scheune in Burghadamar durch Wolf von Dernbach an Hans und Jutta von Hohenberg
Enthält: Belehnung des Philipp von Bicken mit Zehnteinkünften durch Graf Johann von Wittgenstein
Enthält: Bestätigung der Freiheiten und Privilegien der Stadt Siegen
Enthält: Vergleich zwischen Graf Johann von Nassau-Beilstien und Wygel von Odersberg über eine Gült und den Verkauf eines Gutes bei Mengerskirchen
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen Gilbricht und Gottfried von Alpenrod (Albrechterode) und Graf Heinrich von Nassau-Beilstein über Geldforderungen
Enthält: Verkauf von Land am 'Aylbecher' durch Henchin Dentzel aus Ahlbach an Johann von Hohenberg
Enthält: Bestimmung des Hans von Homberg zum Erben des Enolf von Offenheim
Enthält: Schulden des Herzog Adolf von Jülich gegenüber Graf Friedrich von Moers
Enthält: Vertrag zwischen Graf Johann von Nassau-Beilstein und Salentin von Isenburg zur Besitzregelung
Enthält: Märkergeding zu Diez
Enthält: Huldigung der Stadt Siegen gegenüber den Grafen von Nassau
Enthält: Geldgeschäfte des Gerhard von Kleve mit Graf Johann von Nassau
Enthält: Regelung des Wittumgsgutes der Else von der Lohe, Ehefrau des Dietrich von Seelbach
Enthält: Vertrag zwischen Nassau und Eppstein über Camberg, Weilnau, Wehrheim und Rosbach
Enthält: Vertrag zwischen den Grafen Johann, Engelbrecht und Johann von Nassau und Gottfried von Eppstein über die Ansprüche der Ehefrau des Gottfried von Nassau aus Nassau und Vianden
Enthält: Verkauf von Haus und Scheune in Burghadamar durch Wolf von Dernbach an Hans und Jutta von Hohenberg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ