"Intercharm" Schubert & Fischbach KG, Wirk- und Strickwarenfabrik, Wittgensdorf (und Nachfolger)
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31561 Deutsche Investitionsbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt, Nr. 1435 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 10/1007
31561 Deutsche Investitionsbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt
31561 Deutsche Investitionsbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt >> 5 Beteiligungen (Abt. III)
1959 - 1964
Enthält: Vorlage, ökonomische Analyse und Stellungnahme zum Antrag 6 privater Betriebe (Karl Schubert KG, Wittgensdorf; Emil Fischbach KG, Wittgensdorf; Fritz Spindler, Wittgensdorf; Richard Leuschel, Wittgensdorf; Max Stöhr, Karl-Marx-Stadt und Paul Petzold, Kändler) auf staatliche Beteiligung und Zusammenschluss zu einer Kommanditgesellschaft.- Gesellschaftsvertrag von 1959 mit Nachträgen.- Handelsregistereintragungen.- Grundbucheintragung.- Protokolle von Gesellschafterversammlungen.- Bilanzen 1959 bis 1961.- Wirtschaftsprüfungsberichte 1960, 1961.- Berichtigte Bilanz und Schlussbilanz zum 30.9.1962.- Antrag und Nachvorlage von 1962 zur Trennung der Firma "Intercharm" Schubert & Fischbach KG in zwei Kommanditgesellschaften, die Fa. "Intercharm" Karl Schubert KG und Fa. Emil Fischbach KG.- Übertragung der staatlichen Gesellschafterrechte der Fa. "Intercharm" Karl Schubert KG, Wittgensdorf auf den VEB Sternwäsche, Limbach-Oberfrohna, 1963.- Nachvorlage zur Erhöhung der staatlichen Einlage 1964.
DIB, Filiale Karl-Marx-Stadt, Zweigstelle Karl-Marx-Stadt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:32 MEZ