Allgemeine Schriften und Veröffentlichungen des Deutschen Roten Kreuzes; Satzungen und Anerkennung der Gemeinnützigkeit des Kreisverbandes Soest
Vollständigen Titel anzeigen
N 12/1, 59
0-4
N 12/1 Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Soest
Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Soest >> 02 Oberste DRK-Organe >> 02.01. Rundschreiben
1946 - 1977
Enthält u.a.: Satzung für den Ortsverein Soest; Niederschrift über die Sitzung des Vorstandes des Kreisverbandes Soest vom 14.02.1962 und 15.11.1967; Eintragung des Kreisverbandes Soest in das Vereinsregister; Geschäftsanweisung für den inneren Betrieb des Kreisverbandes Soest des Deutschen Roten Kreuzes; Satzung des Kreisverbandes Soest 1977; Erläuterungen zum Haushaltsplan des Ortsvereins Werl 1963; Zulassung des Deutschen Roten Kreuzes zum Liebesgabenverkehr; Mustersatzung für Landesverbände, Kreisverbände und Ortsvereine 1946; Dienstordnung für die männlichen Sanitätsbereitschaften des Deutschen Roten Kreuzes; Neufassung der Landesverbandssatzung 1974
Archivale
Registratursignatur: B 2
Soest
Werl
Geschäftsanweisung
Ortsverein Soest
Ortsverein Werl
Satzung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:48 MEZ