Beschreibung und Taxe von Gebäuden der Stadt Siegen für das Feuer-Sozietäts-Kataster der Provinz Westfalen
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Best. C Stadtverwaltung Siegen, 1815-1918, Nr. 3383
Best. C Stadtverwaltung Siegen, 1815-1918
Stadtverwaltung Siegen, 1815-1918 >> C. Polizeiverwaltung >> Feuerwehr und Brandschutz; Brände
1846
Enthält: u.a.: Gebäude Nr. 18 (Marburger Straße) stößt an Nr. 17, 18 A und an Nr. 17 A des Heinrich Bender III.; Gebäude Nr. 69 (Kölner Straße) liegt mit Nr. 70 unter einem Dach und stößt an Nr. 68, 69 A und an 68 A des Gottfried Klaas; Gebäude Nr. 103 (Hinterstraße) mit 102 unter einem Dach der Kölnerstraßer Gemeinde zu Siegen; Gebäude Nr. 113 (Kölner Straße) grenzt an Nr. 114 des Hermann Jüngst; Gebäude Nr. 350/1 Wohnhaus (Obere Metzgerstraße) stößt an Nr. 349 und Nr. 350/a Stallgebäude stößt an Nr. 349 des Jakob Neuburger; Gebäude Nr. 350/2 Wohnhaus (Obere Metzgerstraße) stößt an Nr. 349 des Hermann Lück und der Johann Heinrich Schöler Witwe; Gebäude Nr. 167 (Klubb) stößt an Nr. 166 und 168 des Anton Bellebaum sen. Erben; Gebäude Nr. 488 Wohnhaus (Pfuhl) liegt mit Nr. 389 unter einem Dach des Karl Schneider II. Sohn des Johann Heinrich Schneider; Gebäude Nr. 616 A Lohhau des Hermann Giesler; Gebäude Nr. 628 A Remise des Hermann Giesler; Gebäude Nr. 389 Wohnhaus (Untere Metzgerstraße) grenzt an Nr. 388 der Philipp Jud Ehefrau; Gebäude Nr. 369 Wohnhaus (Untere Metzgerstraße) liegt mit Nr. 367 unter einem Dach des Daniel Buhl; Gebäude Nr. 544 Scheune, früher Wohnhaus (Löhrstraße) stößt an Nr. 543 des Michael Meinhard; Gebäude Nr. 416 Wohnhaus (Donzenbach) stößt an Nr. 415 des Friedrich Jüngst; Gebäude Nr. 493 Wohnhaus (Pfuhl) liegt mit Nr. 492 unter einem dach des Metzgers Johannes Blecher; Gebäude Nr. 558/1 B Lohhaus (Kölner Tor) grenzt an Nr. 81 B des Jacob Schneider; Gebäude Nr. 535 Wohnhaus (Kohlbett) grenzt an Nr. 536 des Hermann Linck
Magistrat
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2025, 09:09 MESZ