Ott von Plankchenstein verkauft Abgaben in Höhe von jährlich 2 Pfund Wiener Pfennigen aus seinen fünf dem Hochstift Regensburg lehenbaren Gütern in Asmanspach ((1)) bei Reynsperch ((2)) für 22 Pfund Wiener Pfennige an Bischof Nikolaus von Regensburg. S 1: A. S 2: Seyfrid der Zinczendorfer, Burggraf von Hausekk ((3)). A: Plankenstein, Familie von: Otto
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Ott von Plankchenstein verkauft Abgaben in Höhe von jährlich 2 Pfund Wiener Pfennigen aus seinen fünf dem Hochstift Regensburg lehenbaren Gütern in Asmanspach ((1)) bei Reynsperch ((2)) für 22 Pfund Wiener Pfennige an Bischof Nikolaus von Regensburg. S 1: A. S 2: Seyfrid der Zinczendorfer, Burggraf von Hausekk ((3)). A: Plankenstein, Familie von: Otto
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 345
Registratursignatur/AZ: No. 2 Sch. 1 fol. 1
Registratursignatur/AZ: 53te (35 gestr.) Schublad. Amerspach No. 2 (auf alter blauer Urkundentasche)
Zusatzklassifikation: Kaufvertrag
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1251-1400
1337 April 3
Enthält: Fußnoten:
1) Amersbach (abg. bei Reinsberg, PB Scheibbs, NÖ, A)
2) Reinsberg (PB Scheibbs, NÖ, A)
3) Hauseck (Gde. Tradigistdorf, PB St. Pölten, NÖ, A)
4) Pielach (Gde. u. PB Melk, NÖ, A)
siegler: Plankenstein, Familie von: Otto (besch.)
Zinzendorf, Familie von: Siegfried \ Burggraf von Hauseck
1) Amersbach (abg. bei Reinsberg, PB Scheibbs, NÖ, A)
2) Reinsberg (PB Scheibbs, NÖ, A)
3) Hauseck (Gde. Tradigistdorf, PB St. Pölten, NÖ, A)
4) Pielach (Gde. u. PB Melk, NÖ, A)
siegler: Plankenstein, Familie von: Otto (besch.)
Zinzendorf, Familie von: Siegfried \ Burggraf von Hauseck
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit zwei anhängenden Sg., S. 1 besch.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Pielach
Vermerke: RV: 4 in Austria der brief sagt vmb zwai lb d vienn die man iarlich geben sol der stift aus funff gutern zu Ammst Anno I(C) 92 registrata F
Originaldatierung: Der ist geben ze Pyelach ((4)) ... dez naegsten pfincztags nach miterer vasten.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1337
Monat: 4
Tag: 3
Äußere Beschreibung: B: 24,50; H: 10,00; Höhe mit Siegeln: 16,00
Siegler: Plankenstein, Familie von: Otto (besch.) Zinzendorf, Familie von: Siegfried \ Burggraf von Hauseck
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Pielach
Vermerke: RV: 4 in Austria der brief sagt vmb zwai lb d vienn die man iarlich geben sol der stift aus funff gutern zu Ammst Anno I(C) 92 registrata F
Originaldatierung: Der ist geben ze Pyelach ((4)) ... dez naegsten pfincztags nach miterer vasten.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1337
Monat: 4
Tag: 3
Äußere Beschreibung: B: 24,50; H: 10,00; Höhe mit Siegeln: 16,00
Siegler: Plankenstein, Familie von: Otto (besch.) Zinzendorf, Familie von: Siegfried \ Burggraf von Hauseck
Altrep. (vor 1800): HSR 01-002 A
Plankenstein, Familie von: Otto
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Nikolaus (v. Ybbs)
Zinzendorf, Familie von: Siegfried \ Burggraf von Hauseck
Pielach (Gde. u. PB Melk, NÖ, A): Ausstellungsort
Amersbach (abg. bei Reinsberg, PB Scheibbs, NÖ, A)
Reinsberg (PB Scheibbs, NÖ, A)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Nikolaus (v. Ybbs)
Hauseck (Gde. Tradigistdorf, PB St. Pölten, NÖ, A): Burggraf
Kaufvertrag
Lehen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ
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