Verhandlungen der Räte der Herzöge August II. von Braunschweig-Wolfenbüttel, Christian Ludwig von Braunschweig-Lüneburg und Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg und des Herzog Julius Heinrich von Sachsen-Lauenburg, nämlich Chrisostomus Colend, Friedrich Dietrichs, Heinrich Speierman, Johann Eichel, Hieronymus Schultze, Jakob von Bülow und Enoch Keill über die Beilegung der wegen der Zollerhöhung enstandenen Streitigkeiten. d.d. Lüneburgk den 18. Septembris 1661.
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Verhandlungen der Räte der Herzöge August II. von Braunschweig-Wolfenbüttel, Christian Ludwig von Braunschweig-Lüneburg und Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg und des Herzog Julius Heinrich von Sachsen-Lauenburg, nämlich Chrisostomus Colend, Friedrich Dietrichs, Heinrich Speierman, Johann Eichel, Hieronymus Schultze, Jakob von Bülow und Enoch Keill über die Beilegung der wegen der Zollerhöhung enstandenen Streitigkeiten. d.d. Lüneburgk den 18. Septembris 1661.
LASH, Urk.-Abt. 210 Nr. 1019
Urk.-Abt. 210 Lauenburgische Regierung zu Ratzeburg: Herzogtum Lauenburg
Urk.-Abt. 210 Lauenburgische Regierung zu Ratzeburg: Herzogtum Lauenburg >> 1 Urkunden
1661
Enthält: Ausfertigung, Papierheft mit eigenhändigen sieben Unterschriften und und aufgedrückten Petschaften der Räte
Verzeichnung
1661 September 18 Lüneburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:53 MEZ