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Regulierung und Ablösung der Frondienste und Abgaben in den Ämtern Braunfels und Greifenstein
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205 Herzogtum Nassau: Regierung Wiesbaden (1803-1815) und Administrationskommission
Herzogtum Nassau: Regierung Wiesbaden (1803-1815) und Administrationskommission >> 5 Finanzen >> 5.5 Fronden und Dienste
(1665-1805) 1806-1810
Enthält: Verordnung Wilhelms, Fürst zu Solms, über die Erleichterung der Frondienste; 1791
Enthält: Verordnung derselben über die Regelung der Frondienste in der Grafschaft Braunfels, 1784
Enthält: Reglement, nach dem sich beim Ansatz des Dienstgeldes cum annexis im Oberamt Wiesbaden in Zukunft zu richten ist, 1805
Enthält: Auszug aus der Weilburger Renteirechnung von 1805
Enthält: Auszug aus der Merenberger Kellereirechnung von 1750
Enthält: Auszug aus der Atzbacher Renteirechnung von 1805
Enthält: Auszug aus Miehlener Renteirechnung von 1804
Enthält: Auszug aus der Reichelsheimer Renteirechnung von 1804
Enthält: Auszug der Frondienste, die die Gemeinde Steindorf allein zum Bauwesen auf dem Hof Magdalenenhausen 1740-1807 geleistet hat
Enthält: Bericht über das Fronwesen in den altweilburgischen Landen, 1807
Enthält: Auszug aus dem Freiheitsbrief Friedrichs, Graf zu Nassau-Saarbrücken, für den Flecken Reichelsheim, 15. April 1665
Enthält: Fronbeschreibung des Amts Braunfels, 1807-1808
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.