Burkhard von Ehingen, gemeiner Richter des Bundes zu Schwaben, beurkundet, dass er bei einem Rechtstag des Schwäbischen Bundes zu Blaubeuren zusammen mit dem Abt Heinrich des Prämonstratenserklosters Schussenried, dem Doktor Ludwig Truchsess von Höfingen, dem Ritter Wilhelm von Züllenhard und Burkhard von Ellerbach als Vertretern der vier Viertel des Schwäbischen Bundes einen Rechtsstreit zwischen Werner Schenk von Stauffenberg als im Namen seiner Mutter, der Witwe Barbara Schenkin von Stauffenberg, geborenene [Truchsessin] von Bichishausen, und Gallus Rudolf, Untervogt zu Sigmaringen, im Namen von Georg, Ulrich und Hugo Grafen von Werdenberg und zum Heiligenberg entschieden hat.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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