Sicherung und Vermittlung des geistigen Erbes von Adolf Schlatter
Vollständigen Titel anzeigen
D 47, Nr. 301
D 47 - Nachlass Hans Stroh
D 47 - Nachlass Hans Stroh >> 9. Geistiges Erbe von für Hans Stroh wichtigen Personen >> 9.3 Adolf Schlatter
1979-1988
Enthält u.a.:
- Korrespondenz mit D. Theodor Schlatter, Christoph Munz (Calwer Verlag), Prof. Dr. Franz Mussner, Bernhard Müller (Verein zur Erziehung und Förderung), D. Dr. Gerhard Schäfer (Direktor Landeskirchliches Archiv Stuttgart), Werner Neuer betr.
- (Neu)-Herausgabe von Werken Adolf Schlatters
- Sitzungsprotokolle der Adolf-Schlatter-Stiftung (Hans Stroh u.a.)
- einjähriges Forschungsprojekt im Adolfs-Schlatter-Archiv durch Werner Neuer (1982/83) Darin:
- Rezension von Werner Neuers "Der Zusammenhang von Dogmatik und Ethik bei Adolf Schlatter" von Dr. Rainer Riesner (1986)
- Gutachten über die Vorlesung Adolfs Schlatters zur Philosophie Franz von Baaders (1986)
- Aufsatz "Bibelausleger zwischen theologischen Fronten" über Adolf Schlatter von Dr. Werner Neuer (1988)
- Korrespondenz mit D. Theodor Schlatter, Christoph Munz (Calwer Verlag), Prof. Dr. Franz Mussner, Bernhard Müller (Verein zur Erziehung und Förderung), D. Dr. Gerhard Schäfer (Direktor Landeskirchliches Archiv Stuttgart), Werner Neuer betr.
- (Neu)-Herausgabe von Werken Adolf Schlatters
- Sitzungsprotokolle der Adolf-Schlatter-Stiftung (Hans Stroh u.a.)
- einjähriges Forschungsprojekt im Adolfs-Schlatter-Archiv durch Werner Neuer (1982/83) Darin:
- Rezension von Werner Neuers "Der Zusammenhang von Dogmatik und Ethik bei Adolf Schlatter" von Dr. Rainer Riesner (1986)
- Gutachten über die Vorlesung Adolfs Schlatters zur Philosophie Franz von Baaders (1986)
- Aufsatz "Bibelausleger zwischen theologischen Fronten" über Adolf Schlatter von Dr. Werner Neuer (1988)
1,5 cm
Sachakte
Munz, Christoph
Neuer, Werner
Müller, Bernhard
Mussner, Franz
Schäfer, Gerhard
Baader, Franz von
Verein zur Erziehung und Förderung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ