Ehevertrag zwischen dem verwitweten Schuhmacher und Ulmer Bürger Gottlieb Fischer und der ledigen Anna Maria Förstler. Der Bräutigam hat aus seiner ersten Ehe die drei Kinder Ursula Martha, Johann und Susanna Magdalena. Der Vertrag wird im Beisein des Schuhmachers Johann Fischer und des Vorgesetzten der Schuhmacherzunft Christian Ellenrieder als Pfleger der Kinder des Bräutigams sowie des Stadtschäfers Markus Förstler als Vater der Braut und des Vorgesetzten der Metzgerzunft Johann Matthäus Gerst als deren Pfleger geschlossen.
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Ehevertrag zwischen dem verwitweten Schuhmacher und Ulmer Bürger Gottlieb Fischer und der ledigen Anna Maria Förstler. Der Bräutigam hat aus seiner ersten Ehe die drei Kinder Ursula Martha, Johann und Susanna Magdalena. Der Vertrag wird im Beisein des Schuhmachers Johann Fischer und des Vorgesetzten der Schuhmacherzunft Christian Ellenrieder als Pfleger der Kinder des Bräutigams sowie des Stadtschäfers Markus Förstler als Vater der Braut und des Vorgesetzten der Metzgerzunft Johann Matthäus Gerst als deren Pfleger geschlossen.
A Urk. Heiratsverträge, 158
A Urk. Heiratsverträge A Urkunden Heiratsverträge
A Urkunden Heiratsverträge
1808 März 29.
Archivale
Sprache: Deutsch
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Gottlieb Fischer und Anna Maria Förstler
Siegler: Das königlich baierische Stadtgericht in Ulm mit dem größeren Stadtgerichtssiegel
Kanzleivermerke: No. 70 (19. Jh.); N. 142 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Aufgedrücktes Oblatensiegel aus rotem Wachs; unbeschädigt
Rückvermerke: Inhaltsangabe und Taxvermerk (19. Jh.)
Anmerkungen: Beilagen:
1. Inventar über den von der Braut in die Ehe gebrachten Besitz vom 16. Januar 1809
2. Inventar über den vom Bräutigam in die Ehe gebrachten Besitz vom 16. Januar 1809
Datum: So geschehen Ulm, den 29. martii 1808.
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Gottlieb Fischer und Anna Maria Förstler
Siegler: Das königlich baierische Stadtgericht in Ulm mit dem größeren Stadtgerichtssiegel
Kanzleivermerke: No. 70 (19. Jh.); N. 142 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Aufgedrücktes Oblatensiegel aus rotem Wachs; unbeschädigt
Rückvermerke: Inhaltsangabe und Taxvermerk (19. Jh.)
Anmerkungen: Beilagen:
1. Inventar über den von der Braut in die Ehe gebrachten Besitz vom 16. Januar 1809
2. Inventar über den vom Bräutigam in die Ehe gebrachten Besitz vom 16. Januar 1809
Datum: So geschehen Ulm, den 29. martii 1808.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
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