Angelegenheiten des Schwarzen Klosters
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XXIII.10.1x
Abt. III. Rep. 1. Aa Ratsakten 14. Jh. - 1945
Ratsakten 14. Jh. - 1945 >> 21. (XXIII) Geistliche Sachen >> 21.1. Ökonomie >> 21.1.1. Geistliche Hebungen >> 21.1.1.3. Heilig-Geist-Hebung und Schwarzes Kloster
1530-1780
Enthält u. a.: Einnahme- und Ausgabeverzeichnis des Priors Johann Hoppener 1561-1562. - Namentliches Verzeichnis der am 17. und 18. Dezember 1606 und im Jahre 1650 gesammelten Gelder für die Armen im Schwarzen Kloster. - Verzeichnis der von Ostern 1606 bis Ostern 1607, von Ostern 1625 bis Ostern 1626 und von Ostern 1663 bis Ostern 1664 im Armenbeutel gesammelten Gelder. - Rechnungsprotokollbuch 1588-1608. - Vermächtnis des Hans Sperling für das Schwarze Kloster 1566. - Klagen über die schlechte Verwaltung des Armenhauses 1623. - Restantenverzeichnis 1632, 1734. - Revision der Kirchenordnung von 1673 mit Publikation 1706. - Untersuchung gegen Anna Dorothea Nienkirchen und Jochim Friederich Möller wegen Unzucht 1778. - Inventar 1780. - Zeichnung der Klosterkirche von Erich Jirjahlke, Kiel.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:30 MEZ