Graf Philipp Gottfried von Hohenlohe schleißt als Vormund der Schenken Heinrich Casimir, Vollrath und Georg Eberhard zusammen mit Schenk Franz zu Limpurg einen Vertrag ab mit den Gesandten von Vohenstein, Johann Albrecht, Johann Veit und Ernst Albrecht über Schloss, Dorf und Amte Adelmannsfelden. Derselbe betrifft: die Pfarrgerechtsame, Frühmesse, Kirchenvisitation und Ehesachen, die Frühmeßnutzungen, die Malefizsachen, die Schmiedmühle, die Belehnung der Vohenstein mit Schloss und Amt zu Mannslehen; die 6000 Gulden Kammerlehen fällt an Limpurg heim, Aufrechnungsposten von 1000 Gulden gegen 1500 Gulden; Designation der Güter und Schulden des Amts durch die Vohenstein zu fertigen; Heimfallsrecht nach Erlöschen des Mannsstammes gegen 2000 Reichstaler Bezahlung an die weiblichen Erben (Orig. Papier, Petschaften und Unterschriften, sowie zwei Abschriften Papier)

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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