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Bevölkerungsstatistik des Oberamts 1820-1864, v.a. 1856/57
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.41 OA Oberndorf >> 2.41.1 Erste Bearbeitung
1851 [- vor 1868]
Enthält: Tabelle: Gang der Bevölkerung auf 3. Dez. 1857 (Kriterien der Zollvereinszählungen: Ortsangehörige, Zuwachs und Abgang), nach politischen Gemeinden; Verzeichnis der auf 3. Dez. 1857 nach und aus Württemberg Umgezogenen, summarisch nach polit. Gemeinden; 2 Verzeichnisse: 1856/57 aus dem württembergischen Staatsbürgerrecht Entlassene bzw. in dasselbe Aufgenommene, namentlich nach polit. OAsgemeinden, mit Herkunfts- bzw. Abgangsort; Verkauf der Bevölkerungslisten des OAs für die Jahre 1820 bis 1831 [als Altpapier]; Notizen und Berechnungen des Finanzassessors Kull zur Bevölkerungsstatistik bis 1864; Bemerkungen [des Staatsrats a.D. Gustav (ab 1856: von) Rümelin] zur Bevölkerungsstatistik im allgemeinen und der des OAs im besonderen, o.Dat. [zwischen 1865 und 1868].
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.