Zulassungsgesuche zur 2. höheren Staatsprüfung vom 13. bis 18. Mai 1839
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 143 Bü 3908
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 143 Ministerium des Innern II
Ministerium des Innern II >> Prüfungen >> 2. höhere Dienstprüfung
1839
Baitenmann, Georg Friedrich Darmsheim
Bumüller, Leonhard Niederstetten
Demus, Albrecht Freudenstadt
Haas, Christian Oberhausen
Herder, Leopold Friedingen
Hoffacker, Chr. Friedrich Böhringen Oberamt Urach
Keller, Christian Calw
Kern, Ludwig Franz Botnang
Mayer, Emil Vellberg
Mayser, Andreas Riedlingen
Pfäfflin, Friedrich Rommelshausen
Sigmundt, Joh. Konrad Stuttgart
Speier, Ernst Creglingen
Volz, Paul Eugen Biberach
Wagner, Wilhelm Großheppach
Weismann, Gustav Großheppach
+ Martz, Ludwig Strümpfelbach
+ Kegelen, Karl Dußlingen
+ Schellhammer, Bernhard Weitingen Oberamt Horb
Bumüller, Leonhard Niederstetten
Demus, Albrecht Freudenstadt
Haas, Christian Oberhausen
Herder, Leopold Friedingen
Hoffacker, Chr. Friedrich Böhringen Oberamt Urach
Keller, Christian Calw
Kern, Ludwig Franz Botnang
Mayer, Emil Vellberg
Mayser, Andreas Riedlingen
Pfäfflin, Friedrich Rommelshausen
Sigmundt, Joh. Konrad Stuttgart
Speier, Ernst Creglingen
Volz, Paul Eugen Biberach
Wagner, Wilhelm Großheppach
Weismann, Gustav Großheppach
+ Martz, Ludwig Strümpfelbach
+ Kegelen, Karl Dußlingen
+ Schellhammer, Bernhard Weitingen Oberamt Horb
1 Bü
Archivale
die mit + bezeichneten Namen haben sich der Prüfung nicht unterzogen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
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