Melchior Mack (+), Gersbach, dann dessen nicht benannte Erben, dessen Enkelin und Erbin Maria Anna Reinbold, dann Johann Georg Reutter, leiningischer Rat gegen Anna Amalia Gräfin zu Solms[-Greifenstein], geb. Gräfin zu Nassau-Dillenburg (+), Langenburg, dann Georg Friedrich Graf zu Hohenlohe-Langenburg als Vormund der Kinder Johann Albrecht und Heinrich Friedrich seines Bruders Philipp Ernst Graf zu Hohenlohe[-Langenburg], Georg Wilhelm Pfalzgraf bei Rhein als Vormund seiner Kinder, Erben der Anna Amalia, Birkenfeld
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Melchior Mack (+), Gersbach, dann dessen nicht benannte Erben, dessen Enkelin und Erbin Maria Anna Reinbold, dann Johann Georg Reutter, leiningischer Rat gegen Anna Amalia Gräfin zu Solms[-Greifenstein], geb. Gräfin zu Nassau-Dillenburg (+), Langenburg, dann Georg Friedrich Graf zu Hohenlohe-Langenburg als Vormund der Kinder Johann Albrecht und Heinrich Friedrich seines Bruders Philipp Ernst Graf zu Hohenlohe[-Langenburg], Georg Wilhelm Pfalzgraf bei Rhein als Vormund seiner Kinder, Erben der Anna Amalia, Birkenfeld
1, 3226
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 2 Prozessakten des preußischen Kreises Wetzlar
(1621-) 1629-1645 (-1673)
Enthält: Quad. 7: Auszug aus dem Straßburger Kontraktbuch, das Darlehen betr. (1621)
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Anspruch auf Zahlung des Restes eines im Jahre 1621 von Mack gewährten, durch die Güter der Gräfin zu Solms am alten Weinmarkt zu Straßburg gesicherten Darlehens von 2000 Gulden, den Reichstaler zu 2 Gulden 2 Batzen, entsprechend 937,5 Reichstaler, welches im September 1622 zum durch die Inflation der Jahre 1621-1622 üblichen Münzfuß der Reichstaler zu 6 Gulden zurückgezahlt worden war, wodurch der Gläubiger nur 333,25 Reichstaler erhalten hatte und die Restsumme unter Zugrundelegung des zur Zeit der Darlehensgewährung gültigen Münzfußes herausverlangt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:11 MESZ