Münzsammlung des Historischen Vereins Osnabrück (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
NLA OS, Slg 21
Nds. Landesarchiv, Abt. Osnabrück (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Sammelbestände >> 3.4 Stempel, Siegel und Münzen
ca. 60 v. Chr. – ca. 312 n.Chr.
Enthält: Die Sammlung enthält 104 Abgüsse von Münzen überwiegend aus der römischen Kaiserzeit von Pompeius bis Maxentius in chronologischer Folge geordnet.
Geschichte des Bestandsbildners: Der Verein für Geschichte und Landeskunde von Osnabrück (Historischer Verein) ist 1847 u.a. von Carl Bertram Stüve ins Leben gerufen worden. Seine Sammlungen, zu denen außer den hier genannten Münzen auch Urkunden und Handschriften, Karten, Siegel und Personendarstellungen gehören, stammen im wesentlichen aus dem 19. Jahrhundert. Den Grundstock bilden private Sammlungen oder Sammlungseile von C. B. Stüve und Fr. Lodtmann/Osnabrück, C. H. Nieberding/Lohne, H. Dühne/Grönloh u. a., die durch Schenkung oder in einigen Fällen auch durch Kauf in den Besitz des Vereins gelangt sind. Ihr Inhalt ist daher stark von den Interessenrichtungen dieser Sammler bestimmt und überschreitet mehrfach das engere Arbeitsgebiet des Vereins. Die Sammlungen des Vereins befinden sich seit 1869 im Osnabrücker Archiv, das auch die Bücherei, die Geschäftsstelle und die Registratur (ab 1847) beherbergt.
Bestandsgeschichte: Die Sammlung wurde als Eigentum des Vereins für Geschichte und Altertumskunde von Osnabrück dem Osnabrücker Archiv zur Aufbewahrung übergeben.
Findmittel: FB Slg 21: Münzsammlung des Historischen Vereins, mit Namenindex
Bearbeiter: Unbekannter Bearbeiter um 1880
Bearbeiter: Dr. Behr 1967
Bearbeiter: Dr. Helbich 2021 (Korrekturen und Grobdatierung)
Geschichte des Bestandsbildners: Der Verein für Geschichte und Landeskunde von Osnabrück (Historischer Verein) ist 1847 u.a. von Carl Bertram Stüve ins Leben gerufen worden. Seine Sammlungen, zu denen außer den hier genannten Münzen auch Urkunden und Handschriften, Karten, Siegel und Personendarstellungen gehören, stammen im wesentlichen aus dem 19. Jahrhundert. Den Grundstock bilden private Sammlungen oder Sammlungseile von C. B. Stüve und Fr. Lodtmann/Osnabrück, C. H. Nieberding/Lohne, H. Dühne/Grönloh u. a., die durch Schenkung oder in einigen Fällen auch durch Kauf in den Besitz des Vereins gelangt sind. Ihr Inhalt ist daher stark von den Interessenrichtungen dieser Sammler bestimmt und überschreitet mehrfach das engere Arbeitsgebiet des Vereins. Die Sammlungen des Vereins befinden sich seit 1869 im Osnabrücker Archiv, das auch die Bücherei, die Geschäftsstelle und die Registratur (ab 1847) beherbergt.
Bestandsgeschichte: Die Sammlung wurde als Eigentum des Vereins für Geschichte und Altertumskunde von Osnabrück dem Osnabrücker Archiv zur Aufbewahrung übergeben.
Findmittel: FB Slg 21: Münzsammlung des Historischen Vereins, mit Namenindex
Bearbeiter: Unbekannter Bearbeiter um 1880
Bearbeiter: Dr. Behr 1967
Bearbeiter: Dr. Helbich 2021 (Korrekturen und Grobdatierung)
Bestand
Literatur: Ludwig Schirmeyer, 100 Jahre "Verein für Geschichte und Landeskunde von Osnabrück", in. Osnabrücker Mitteilungen 62, 1947.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 10:42 MESZ