Elektrizität und Beleuchtung: Anfragen, Mitteilungen, Doubletten, Anerbieten usw.
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Magistratsakten (1868-1930), T 2024, Bd. 4
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Bau- und Wohnungswesen; Versorgung; Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark >> Beleuchtung und Heizung; auch Wasserwerk >> Elektrizitäts-, Stromversorgung
1892 - 1893
Enthält u.a.: Vertrag der Finanzdeputation mit SCHUCKERT & Co. für die Versorgung Hamburgs mit elektrischer Energie, 1893; Bericht der gemischten Kommission von Magistrat und Stadtverordnetenversammlung betr. die Errichtung eines städtischen Elektrizitätswerks in Frankfurt, 1893; Korrespondenz mit der AG für elektrisches Licht und Telegraphenbau, Helios, Köln-Ehrenfeld; Bericht des W. LINDLEY an den Oberbürgermeister betr. Errichtung eines städtischen Elektrizitätswerks und mögliche Verpachtung, 1893; Unterlagen zum Projekt einer elektrischen Zentrale für die Stadt Straßburg; Bericht von W. H. LINDLEY und Oskar von MILLER vom Januar 1893 über die eingelaufenen Anerbieten für die Ausführung des Elektrizitätswerks, mit Beilagen; Sonderabdrucke aus der Elektrotechnischen Zeitschrift, Organ des Elektrotechnischen Vereins, [1893]; Unterlagen zu auswärtigen Elektrizitätswerken; Ordnung betr. den Bau und Betrieb eines städtischen Elektrizitätswerks in Frankfurt, 1893; Gutachten und Projekte betr. das Elektrizitätswerk in Frankfurt von Oskar von MILLER und W. H. LINDLEY, Juni 1892; Korrespondenz mit auswärtigen Firmen
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 4
Lindley, William Heerlein
Miller, Oskar von
Schuckert, S.
Helios, Aktiengesellschaft für elektrisches Licht und Telegraphenbau
Elektrotechnischer Verein
Elektrotechnische Zeitschrift
Hamburg
Köln
Straßburg
Elektrizitätswerk
Firma
Elektrotechnik
Zeitung
Verein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ