Ländereien zu Körrenzig
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AA 0381, 5
AA 0381 Linnich, St. Johannes im Jordan, Akten (AA 0381)
Linnich, St. Johannes im Jordan, Akten (AA 0381) >> 1. Akten
1637-1792
Enthaeltvermerke: Enthält: Urkunde vom 24. August 1665; Kaufvertrag betreffend den Baumgarten hinder Klompen Janß zwischen Walter Wolters, Pfarrer zu Körrenzig (Correntzig) und Heinrich Franz Scherenus mit seiner Frau Maria Beurßgens mit eigenhändigen Unterschriften und Nachträgen vom 10. Februar 1662 bis 20 November 1670 (B. 3-4); Quittung des Konrad Velthusen und der Johanna von Correntzich vom 29. September über einen Teil der noch ausstehenden 74 Reichstalern (siehe Urkunden vom 1. Februar 1654) (Bl. 5-6); Reskript des Kurfürsten Karl Theodor von Jülich-Berg an Daniels, den Schultheis zu Linnich, bezüglich der Belastung ihrer Güter nach dem amortisations Gesatze wegen der Unterweisung der Jugend, 27. Januar 1792 (Mildeste Dispens) (Bl. 7-8); Übereinkunft der ehrwürdigen Mutter und des Konvents des Klosters Johann im Jordan zu Linnich bezüglich der Pacht des Halbwinners Johann Genser auf dem Scherenus Hof zu Körrenzig vom 16. März 1705. Unterschrift des Christian Wagener, Pfarrer in Linnich, und der ehrwürdigen Mutter Gertrud Floeren (Flören) (Bl. 9-10); Vollmacht des Alexander Scherenus für seinen Bruder Wilhelm Scherenus, Landrichter und Einnehmer des Stifts Essen, vom 11. November 1694 und der Beglaubigung 15. Oktober 1695 (Bl. 11-12); Aufstellung der Ländereien, die am 17. Juni 1549 der Junker Peter von Gritteren erhielt (13-14); Urkunde vom 28. Januar 1706 (Bl. 15-16); Urkunde vom 21. Februar 1705 (Bl. 17-18); Urkunde vom 19. Dezember 1781 (Bl. 19-20); Obligation der Mutter Gertrud Floeren und sämtlicher Konventualinnen über 340 Reichstaler zum Erbkauf des Scherenus Gutes zu Körrenzig (Correntzig) für Johann Hermann Vogels, geheimer Kanzlei- und geistlicher Rat , Sekretär, und seine Ehefrau Anna Maria Catharina Helmans vom 3. März 1705. Quittung der Rückzahlung vom 10. März 1711 (Bl. 21-22); Entwurf eines Attestatum wegen eines frei allodialen Höfgens zu Körrenzig für die Sicherung der Aussteuer der Anna Louisa Scherenus, Mitschwester im Kloster, durch Christian Wagener, Pfarrer zu Linnich, vom 20. Februar 1705 (Bl. 23-24); Aufstellung über die Schulden der Gebrüder Heinrich Wilhelm und Alexander Scherenus über 2510 Reichstaler, 1695 (Bl. 25-26); Erinnerung an das Amortisationedikt vom 16. Oktober 1733, vom 5. März 1734 (Bl. 27); Befreiung des Klosters Johann im Jordan zu Linnich von dem Amorstisationsgesetz wegen des erworbenen Erbguts zu Körrenzig vom 12. Oktober 1785 (Bl. 28-29); Abschrift der Urkunde vom 13. März 1706 mit Insert der Urkunde vom 7. Februar 1663 (Bl. 30-31); Abschrift der Urkunde vom 20. Februar 1705 über den Kauf des Hofes (Bl. 32-37); Rechnung zum Kauf des Hofes, 1705 (Bl. 38); Abschrift der Urkunde vom 28. Januar 1706 (Bl. 39-41 Papier, beschädigt); Schöffenurkunde bezüglich der Verpfändung zweier Ländereien, unter anderem einem örthgen Bendz hinder der mhülen, für 166 1/2 Taler jetzt gängiger Währung durch Johann Georg Bischoff und Gertrud von Körrenzig (Correntzigs), Eheleute, und den Schwestern Anna und Barbara von Körrenzig (Correnzig), an den Andreas Meyseren und Nael, Eheleute, ausgefertigt von Wilhelm Kerris, Gerichtsschreiber, 12. Okter 1637, mit Vermerk, dass Dr. Scherenus den Pfandbrief demnächst übetragen werde, vom 1. Februar 1661 und der Durchführung am 5. Oktober 1661 (Bl. 42-43, 46-49); Obligation über 27 Taler Kapital durch Johann Jorgen Bischoff und Gertrud (Gierträudt) von Körrenzig (Correntzich), Eheleute, vom 10. März 1637 (Bl. 44-45); Versatzzettel und Tausch von Ländereien in der Honschaft Körrenzig und der Lövenicher Honschaft durch Gerhard Sieben und Triegen, seine Hausfrau, auf der einen Seite und der Pfarrer Walter (Gualterus) Wolters zu Körrenzig auf der anderen von 8 Morgen vom 22. 12. (Jahr nicht sicher zu lesen) mit Vermerken vom 19. Juni 1651und 9. August 1664 (Bl. 50-51); Rentbrief des Adolf von Zevel zu Rischmühlen (-mollen) und der Johanna von Correntzich über 56 Taler aus dem Gritteren Hof zu Körrenzig (Corentzich) vom 25. Februar 1635 mit Vermerken (Bl. 52-53); Urkunde vom 4. Januar 1664 (Bl. 54-55); Urkunde vom 21. August 1706 und vom 8. Juli 1709 (Bl. 56-57); Quittungen für Dr. Scherenus, 1658-1668 (58-66); Urkunde vom 19. Dezember 1781 (Bl. 67-68); Aufstellung der elterlichen Schuld des Heinrich Wilhelm Scherenus bei W. Cremer im Zeitraum 1685-1695 (Bl. 69-70); Extrakte über Rechte, Rechnungen und Quittungen (Bl. 71-82, 87-138, Bl. 80 stark beschädigt); Aufstellung über die Schulden des Heinrich Wilhelm Scherenus, Landrichter zu Essen, o. D. (Bl. 83-86, 141-144, 157-158); Entwurf eines Berichts an die kürfürstliche Verwaltung bezüglich des Klostereintritts der Anna Louise Scherenus, 1682 (Bl. 139); Pensions Abrechnung, o. D. (Bl. 145-150), Schulden des Scherenus aus den Jahren 1692-1701 (Bl. 151-152)
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
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11.05.2026, 09:35 MESZ
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