. Gesuche um Erteilung lehnsherrlicher Konsense: Bd. 21
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F 27 A, 67/375
F 27 A, Abt. 67 Nr. 350
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Allgemeines >> . Gesuche um Erteilung lehnsherrlicher Konsense
(1836-)1845
Enthält: Heinrich Wahl zu Angersbach betr. Verkauf seines zu dem sog. Hinter- und Loosgut gehörigen Hauses und Gartens
Enthält: Sebastian Schmidt zu Bermuthshain betr. Verkauf einer Lehnswiese an Johannes Kimpel zu Ober-Moos
Enthält: Heinrich Becker zu Angersbach betr. Kapitalaufnahme von 100 Gulden
Enthält: Johannes Wiegel, Müller zu Heblos, betr. Verpfändung seiner Lehnsmühle samt Wiesen und Acker nebst Schriftverkehr mit dem Landgericht Lauterbach und Entwurf eines Lehnsbriefs für Heinrich Eichenauer, dann dessen Gesuch um Ablösung des Lehnsnexus seiner Immobilien, 1836-1845
Enthält: Nachgelassenen Kinder des Müllers Nicolaus Rodemer zu Angersbach betr. Verkauf lehnbarer Grundstücke an David Wahl
Enthält: Georg Heinrich Renker zu Angersbach betr. Übergabe eines Lehnsackers an seinen Sohn Johannes
Enthält: Konrad Diehl zu Angersbach betr. Verkauf seines zum sog. Kramersgut gehöriges Hauses an Konrad Scharmanns Familie
Enthält: Heinrich Habermehls Witwe zu Renzendorf betr. Übergabe einer Lehnswiese an ihren Sohn Konrad
Enthält: Nicolaus Ortwein, Schultheiß zu Angersbach, betr. Übergabe einiger Lehnsgüter an seinen Sohn Heinrich
Enthält: Heinrich Köhler, Schreinermeister zu Lauterbach, betr. Verkauf eines zu dem Lehnsgut, mit dem seither Thomas Schmidt, Valentin Kraft und Friedrich Kaiser belehnt waren, gehörigen Lehnsackers an den Handelsmann Weiß zu Lauterbach
Enthält: Johannes Tröllers Witwe zu Ober-Ohmen betr. Verkauf zweier Lehnsstücke, i.e. ihres Anteils an dem Lehnsgut, über das Eckhardt Horst Lehnsträger ist, an ihre Tochter Elisabeth, verheiratet mit Johann Kratz
Enthält: Heinrich Kraft zu Angersbach betr. Übergabe einer zu dem Lehnsgut Hauptmalters oder Ditzelsgrund gehörigen Wiese an seinen ältesten Sohn
Enthält: Johannes Möller, Stockmüller zu Lauterbach, betr. Verkauf von Wiese und Acker vorm Billstein an Friedrich Kraut und Peter Sachs
Enthält: Georg Stöppler zu Blitzenrod betr. Verpfändung einiger von seinem Vater übernommener Lehnswiesen auf zehn Jahre an die Erben des verstorbenen Rates Dieffenbach
Enthält: Kaspar Listmann zu Frischborn betr. Verpfändung seiner Lehnswiese, die 1839 seitens der Witwe von Georg Schwarz in 3 Teile geteilt wurde, an Valentin Bing II für ein Darlehen von 200 Gulden
Enthält: Heinrich Otterbein, Leineweber zu Angersbach, betr. Übernahme des Wohnhauses des verstorbenen Forstläufers Schmidt zu Angersbach
Enthält: Sebastian Schmidt zu Bermuthshain betr. Verkauf einer Lehnswiese an Johannes Kimpel zu Ober-Moos
Enthält: Heinrich Becker zu Angersbach betr. Kapitalaufnahme von 100 Gulden
Enthält: Johannes Wiegel, Müller zu Heblos, betr. Verpfändung seiner Lehnsmühle samt Wiesen und Acker nebst Schriftverkehr mit dem Landgericht Lauterbach und Entwurf eines Lehnsbriefs für Heinrich Eichenauer, dann dessen Gesuch um Ablösung des Lehnsnexus seiner Immobilien, 1836-1845
Enthält: Nachgelassenen Kinder des Müllers Nicolaus Rodemer zu Angersbach betr. Verkauf lehnbarer Grundstücke an David Wahl
Enthält: Georg Heinrich Renker zu Angersbach betr. Übergabe eines Lehnsackers an seinen Sohn Johannes
Enthält: Konrad Diehl zu Angersbach betr. Verkauf seines zum sog. Kramersgut gehöriges Hauses an Konrad Scharmanns Familie
Enthält: Heinrich Habermehls Witwe zu Renzendorf betr. Übergabe einer Lehnswiese an ihren Sohn Konrad
Enthält: Nicolaus Ortwein, Schultheiß zu Angersbach, betr. Übergabe einiger Lehnsgüter an seinen Sohn Heinrich
Enthält: Heinrich Köhler, Schreinermeister zu Lauterbach, betr. Verkauf eines zu dem Lehnsgut, mit dem seither Thomas Schmidt, Valentin Kraft und Friedrich Kaiser belehnt waren, gehörigen Lehnsackers an den Handelsmann Weiß zu Lauterbach
Enthält: Johannes Tröllers Witwe zu Ober-Ohmen betr. Verkauf zweier Lehnsstücke, i.e. ihres Anteils an dem Lehnsgut, über das Eckhardt Horst Lehnsträger ist, an ihre Tochter Elisabeth, verheiratet mit Johann Kratz
Enthält: Heinrich Kraft zu Angersbach betr. Übergabe einer zu dem Lehnsgut Hauptmalters oder Ditzelsgrund gehörigen Wiese an seinen ältesten Sohn
Enthält: Johannes Möller, Stockmüller zu Lauterbach, betr. Verkauf von Wiese und Acker vorm Billstein an Friedrich Kraut und Peter Sachs
Enthält: Georg Stöppler zu Blitzenrod betr. Verpfändung einiger von seinem Vater übernommener Lehnswiesen auf zehn Jahre an die Erben des verstorbenen Rates Dieffenbach
Enthält: Kaspar Listmann zu Frischborn betr. Verpfändung seiner Lehnswiese, die 1839 seitens der Witwe von Georg Schwarz in 3 Teile geteilt wurde, an Valentin Bing II für ein Darlehen von 200 Gulden
Enthält: Heinrich Otterbein, Leineweber zu Angersbach, betr. Übernahme des Wohnhauses des verstorbenen Forstläufers Schmidt zu Angersbach
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:38 MESZ
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