Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen (König August II. von Polen) belehnt Hans Georg von Grünrod mit dem Vorwerk und Dorf Seifersdorf [nw Radeberg)] (mit Kirchlehen und einem Altar, etlichen wüsten Hufen, genannt Diebsdorf [heute Diensdorf)], den Gehölzen, genannt Landwehr, Obergerichten auf Hof, Flur und Dorf), dem Dorf Schönborn (mit dem Obergericht über die Bauerngüter des Christoph Reich und Christoph Stolze, das Christoph von Haubitz von Seiffart von Schönfeld gekauft hat) und dem Dorf Ottendorf [heute zu Ottendorf-Okrilla] mit dem Obergericht über diese beiden Dörfer und zwei Teichflecken, das Kurfürst Johann Georg II. 1661 den damaligen Besitzern überlassen hat und Wolf Dietrich, danach seine Söhne Caspar, Heinrich und Hans Ulrich besessen haben. Mitbelehnt werden Wolf Dietrich und Hans Siegmund, Wolf Adolphs Söhne und Hans Wolf, Hans Caspars Sohn u. a. von Grünrod.

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Sächsisches Staatsarchiv
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