Material betr. Litauische Agrargeschichte.
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DSHI 150 Geschichte Litauens 009
DSHI 150 Geschichte Litauens
DSHI 150 Geschichte Litauens >> [Geschichte des Großfürstentums und der Staates Litauen - Allgemein]
1953
Enthält: Rezension zum Buch von Tatjana Aleksandrovna Konjuchova: Gosudarstvennaja derevnja Litvy i reforma P. D. Kiseleva 1840-1857 gg. (Vilenskaja i Kovenskaja gubernii). [Das Staatsgut in Litauen und die Reform von P. D. Kiselev in den Jahren 1840-1857. Wilnaer und Kownoer Gouvernement]. Moskau 1975.
Enthält: "Manifest 1861 goda, fevralja“ (Gedicht aus dem Nachlass von Betty Wallner in russischer Sprache).
Enthält: Holzmann, Margarete: Das Imkerei-Freilichtmuseum im Litauischen Nationalpark. In: Die Biene (7/1979)
Enthält: (Korrekturfahne und Typoskript); Zeitungsartikel: Lietuvaos žemes ūkio pažangos reiškiniai prieš pusšimtį metų von A. Kelmutis. Aus: Naujienos vom 19.5.1953;
Enthält: "Manifest 1861 goda, fevralja“ (Gedicht aus dem Nachlass von Betty Wallner in russischer Sprache).
Enthält: Holzmann, Margarete: Das Imkerei-Freilichtmuseum im Litauischen Nationalpark. In: Die Biene (7/1979)
Enthält: (Korrekturfahne und Typoskript); Zeitungsartikel: Lietuvaos žemes ūkio pažangos reiškiniai prieš pusšimtį metų von A. Kelmutis. Aus: Naujienos vom 19.5.1953;
Akte
Bemerkungen: Sprache: deutsch, litauisch, russisch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.02.2026, 07:58 MEZ
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