Angelegenheit Walleser; Horten (Berufungen; Institut für Buddhismuskunde in Heidelberg)
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6410, Ohne Signatur
6410 Archiv der Görresgesellschaft
Archiv der Görresgesellschaft >> 11. Hochschulwesen
1922 - 1930
Enthält: - Einladung zur Subskription von E. Rosenberg: Probleme der buddhistischen Philosophie" (gez. Stcherbatskoi, Walleser, Stockholm, Heidelberg 1923); - Korrespondenz Grauerts und Finkes mit: - Dyroff, Alois, Bonn 1924 (betr. Druckkostenzuschuss zu Rosenberg, Probleme der buddh. Philosophie; Berufungsangelegenheit Horten); - Horten, Bonn 1925 (Ermäßigung des Mitgliedsbeitrags zur GG); Heidelberg 1928 (betr. sog. Minister- Becker-Clique (v. a. Schacht) und ihr Verhältnis zur GG); Breslau 1930 (Gesuch um Unterstützung); - Rademacher, Arnold 1922 (Wegberufung Hortens (Arabistik) aus Bonn nach München ?, mit Empfehlungsschreiben von E. Wiedemann, Erlangen, Eberhard v. Mülinen, Bern, und Niewald Schlögel, Wien; - Schacht, Joseph 1927 (betr. seine Horten-Rezension); - Schmitt, Min. Dir. im Kultusministerium Karlsruhe 1925 (Berufungssache Walleser); - Walleser, Bonn 1924 (betr. Druckkostenzuschuss zu Rosenberg, Probleme der buddh. Philosophie); - Schriftwechsel Horten; Walleser wegen Berufungsangelegenheit Hortens, 1926; - Heidelberg 1925 (Eintritt für Berufung Hortens nach Freiburg; - Berufung Liebich nach Breslau 1922; - PD Zimmer, Lehrstuhl für Sanskrit und vergl. Sprachwissenschaft; Begutachtung seines Artikels "Zur Aussprache des Sanskrit und Tibetischen, "Anlautendes K im Sanskrit"; - Denkschrift zur Errichtung eines Instituts für Buddhismuskunde in Heidelberg, s. a. Nr. 226); 1926 (betr. Berufung Bergsträssers nach München, Hortens nach Heidelberg; Berufung Hartmann Kömpley auf den oriental. Lehrstuhl in Heidelberg; PD Zimmer auf Indologie-Lehrstuhl in Heidelberg; eigene Zurücksetzung); an Rektor Panzer 1926 (betr. Rez. seines "Zur Aussprache... "); 1927 (betr. Streichung aus der Dozentenliste); Heidelberg 1927/28 (betr. Herausgabe von Hortens "Indische Strömungen in der islamischen Mystik")
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ
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