Protokoll Nr. 86/51.- Sitzung am 16. Juli 1951: Bd. 1
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BArch DY 30/55887
DY 30-J IV 2/3/215
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1951 >> Juli >> Protokoll Nr. 86/51.- Sitzung am 16. Juli 1951
1951
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/215
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 198
Tagesordnungspunkte: 1. Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeit des Amtes für Kontrolle des Warenverkehrs - 2. Befahren und Betreten der Westsektoren Berlins durch die Mitarbeiter der Landesleitungen der Partei, der Verwaltungsstellen, der volkseigenen Industrie, der volkseigenen Güter und der Massenorganisationen - 3. Befahren und Betreten des Westsektors durch die Mitarbeiter des ZK - 4. Bericht der Genossen im Sekretariat der IG Chemie über den Stand der Kampagne über den Betriebskollektivvertrag in den chemischen Betrieben - 5. Eingliederung der Landesgenossenschaftsbanken in die Deutsche Bauernbank - 6. Gesamtdeutscher Städte- und Gemeindetag - 7. Durchführung eines internationalen Juristenkongresses der Internationalen Vereinigung demokratischer Juristen in Berlin vom 5.- 9. September 1951 im Saal der Akademie der Wissenschaften - 8. Durchführung der wirtschaftlichen Rechnungsführung im Betrieb - 9. Verordnung über die Errichtung der VVB Rohtabak - 10. Entwurf einer Mitteilung an alle Landes- und Kreisleitungen über die Vorbereitung des Abschlusses der Überprüfung der Parteimitglieder und Kandidaten und Direktive für die Anfertigung der Analyse über Lage und Zustand der Parteiorganisation des Kreises bzw. des Landes nach Beendigung der Überprüfung der Parteimitglieder und Kandidaten - 11. "Notizbuch des Agitators" Heft Nr. 18 - 12. Ferienheime für westberliner Jugendliche - 13. VVN-Denkmal in Schönebeck/Elbe - 14. Einladung zur Sitzung des Weltfriedensrates am 20. - 23. Juli 1951 in Helsinki - 15. Journalistendelegation zum Nationalfeiertag am 22. Juli nach Polen - 16. Reise einer Delegation von Werktätigen des Leunawerkes "Walter Ulbricht" am 20. Juli 1951 nach Warschau - 17. Reise in die CSR nach Karlovy-Vary zur Teilnahme an den Internationalen Filmfestspielen - 18. Übersiedlung der Genossin Änne Schmidt, Düsseldorf in die DDR - 19. Deutsche Mitglieder der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften - 20. Kuraufenthalt für Genossen Arthur Pieck in der Sowjetunion - 21. Einsatz des Jugendfreundes Rudi Jöhn als Funker bei der diplomatischen Mission der DDR in Prag - 22. Einsatz des Genossen Paul Wedehase als Sekretär der Parteiorganisation im "Neuen Deutschland" - 23. Kuraufenthalt des Genossen Professor Zetkin und Frau - 24. Chefbetreuer für die Weltfestspiele
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/215
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 198
Tagesordnungspunkte: 1. Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeit des Amtes für Kontrolle des Warenverkehrs - 2. Befahren und Betreten der Westsektoren Berlins durch die Mitarbeiter der Landesleitungen der Partei, der Verwaltungsstellen, der volkseigenen Industrie, der volkseigenen Güter und der Massenorganisationen - 3. Befahren und Betreten des Westsektors durch die Mitarbeiter des ZK - 4. Bericht der Genossen im Sekretariat der IG Chemie über den Stand der Kampagne über den Betriebskollektivvertrag in den chemischen Betrieben - 5. Eingliederung der Landesgenossenschaftsbanken in die Deutsche Bauernbank - 6. Gesamtdeutscher Städte- und Gemeindetag - 7. Durchführung eines internationalen Juristenkongresses der Internationalen Vereinigung demokratischer Juristen in Berlin vom 5.- 9. September 1951 im Saal der Akademie der Wissenschaften - 8. Durchführung der wirtschaftlichen Rechnungsführung im Betrieb - 9. Verordnung über die Errichtung der VVB Rohtabak - 10. Entwurf einer Mitteilung an alle Landes- und Kreisleitungen über die Vorbereitung des Abschlusses der Überprüfung der Parteimitglieder und Kandidaten und Direktive für die Anfertigung der Analyse über Lage und Zustand der Parteiorganisation des Kreises bzw. des Landes nach Beendigung der Überprüfung der Parteimitglieder und Kandidaten - 11. "Notizbuch des Agitators" Heft Nr. 18 - 12. Ferienheime für westberliner Jugendliche - 13. VVN-Denkmal in Schönebeck/Elbe - 14. Einladung zur Sitzung des Weltfriedensrates am 20. - 23. Juli 1951 in Helsinki - 15. Journalistendelegation zum Nationalfeiertag am 22. Juli nach Polen - 16. Reise einer Delegation von Werktätigen des Leunawerkes "Walter Ulbricht" am 20. Juli 1951 nach Warschau - 17. Reise in die CSR nach Karlovy-Vary zur Teilnahme an den Internationalen Filmfestspielen - 18. Übersiedlung der Genossin Änne Schmidt, Düsseldorf in die DDR - 19. Deutsche Mitglieder der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften - 20. Kuraufenthalt für Genossen Arthur Pieck in der Sowjetunion - 21. Einsatz des Jugendfreundes Rudi Jöhn als Funker bei der diplomatischen Mission der DDR in Prag - 22. Einsatz des Genossen Paul Wedehase als Sekretär der Parteiorganisation im "Neuen Deutschland" - 23. Kuraufenthalt des Genossen Professor Zetkin und Frau - 24. Chefbetreuer für die Weltfestspiele
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:32 MESZ
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