Eheberedung Herzogs Johann Albrecht I. von Mecklenburg-Schwerin mit den Herzögen Johann Friedrich von Pommern-Stettin, Bogislaw XIII. von Pommern-Barth, Ernst Ludwig von Pommern-Wolgast, Barnim X. von Pommern-Rügenwalde und Kasimir VI. von Pommern-Rügenwalde und Franz I. von Sachsen-Lauenburg zwischen Margarethe von Pommern-Wolgast und Herzog Franz II. von Sachsen-Lauenburg. d.d. Wolgast den neunzehenden tagk des monats Decembris 1574.
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Eheberedung Herzogs Johann Albrecht I. von Mecklenburg-Schwerin mit den Herzögen Johann Friedrich von Pommern-Stettin, Bogislaw XIII. von Pommern-Barth, Ernst Ludwig von Pommern-Wolgast, Barnim X. von Pommern-Rügenwalde und Kasimir VI. von Pommern-Rügenwalde und Franz I. von Sachsen-Lauenburg zwischen Margarethe von Pommern-Wolgast und Herzog Franz II. von Sachsen-Lauenburg. d.d. Wolgast den neunzehenden tagk des monats Decembris 1574.
LASH, Urk.-Abt. 210 Nr. 838
Urk.-Abt. 210 Lauenburgische Regierung zu Ratzeburg: Herzogtum Lauenburg
Urk.-Abt. 210 Lauenburgische Regierung zu Ratzeburg: Herzogtum Lauenburg >> 1 Urkunden
1574
Enthält: Ausfertigung, Pergament, Heft mit eigenhändiger Unterschriften der Herzöge Johann Albrecht, Johann Friedrich, Ernst Ludwig und deren und der beiden Herzöge von Sachsen-Lauenburg angehängte fünf Siegeln, letztere beide ausgefallen. Abschrift Beiliegend: Inventar der Kleinode und Silbergeschirre, welche Herzogin Margarethe mit nach Neuhaus gebracht hat
Verzeichnung
1574 Dezember 19 Wolgast
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:04 MEZ