Briefe von anderen Firmen oder Firmenangelegenheiten betreffend an Werner Habig (1940 bis 1966)
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N 044 Müller-Habig; Oelde, 39
N 044 Müller-Habig; Oelde Müller-Habig; Oelde
Müller-Habig; Oelde >> 2. Maria Habig
1940 - 1966
Enthält u.a.: - Briefe u.a. von Clara und Fritz Haver, Reinhard Windemuth, Dr. H. Brinkmann, Georg Matussek, Hugo Habig, - Brief von Fritz Haver (1961), bedankt sich stellvertretend für die Glückwünsche von Werner Habig an dessen Vater zur Bürgermeisterwahl, - Schreiben von Hugo Habig (1964) zur Jubiläumsfeier der Firma Kemper in Olpe, dazu auch Kopie der Rede und Einladungen zu der Feier, außerdem bewertet Hugo Habig die Firmensituation in Skandinavien (Norwegen, Schweden) und Pläne nach Israel zu expandieren, - Schreiben an die Jubilare der Firma Westfalia (1965), - Brief vom Leiter des Thomas-Morus-Gymnasiums (1965), einige Spenden, darunter eine Bücker-Bibel an das TMG durch die Familie Habig.
Akten
Vorl.Nr.: 39
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:38 MEZ