Georg Rudolph Böhmer an Rektor und Professoren der Universität Wittenberg, Wittenberg, 18. Februar 1773
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Rep. 1 Archiv der Universität Wittenberg
Rep. 1 Archiv der Universität Wittenberg >> XXXV. Wissenschaftliche Anstalten >> u.a. Schreiben des Prof. der Anatomie und Botanik G. R. Böhmer betr. den hortum medicum; Protokolle der Universität in dieser Sache; Schreiben von "commissarius causa" Peter Freiherr von [Hohmisch] und Adam Friedrich Sennft an die Universität Wittenberg 28.11.[1774] über die bisher angefallenen Pensions-Rückstände aus dem Schulamt Pforta, Bl. 13-14; von Kurfürst Friedrich August III. zu derselben Problematik, Bl. 15; Auflistungen der Vorschusszahlungen für den botanischen Garten durch Böhmer 1758-1763, erstellt Februar 1773, Bl. 16-17; Schreiben der Universität an den Kurfürsten in gleicher Angelegenheit [9. Februar] 1773 , Bl. 18; nochmaliges Schreiben von Böhmer zum botanischen Garten und seinen Unterhalt vom 27. April 1755 an den Rektor der Leucorea, Bl. 19-20.
18.02.1773
Enthält: Böhmer erbittet das Votum der gesamten Universität zu seiner Bitte hinsichtlich der Finanzierung des botanischen Gartens und der Erstattung eines von ihm geleisteten Vorschusses.
Bemerkung: mit Begleitzettel auf Bl. 10
Bemerkung: mit Begleitzettel auf Bl. 10
Bl. 10-12
Sachakte
u.a. Schreiben des Prof. der Anatomie und Botanik G. R. Böhmer betr. den hortum medicum; Protokolle der Universität in dieser Sache; Schreiben von "commissarius causa" Peter Freiherr von [Hohmisch] und Adam Friedrich Sennft an die Universität Wittenberg 28.11.[1774] über die bisher angefallenen Pensions-Rückstände aus dem Schulamt Pforta, Bl. 13-14; von Kurfürst Friedrich August III. zu derselben Problematik, Bl. 15; Auflistungen der Vorschusszahlungen für den botanischen Garten durch Böhmer 1758-1763, erstellt Februar 1773, Bl. 16-17; Schreiben der Universität an den Kurfürsten in gleicher Angelegenheit [9. Februar] 1773 , Bl. 18; nochmaliges Schreiben von Böhmer zum botanischen Garten und seinen Unterhalt vom 27. April 1755 an den Rektor der Leucorea, Bl. 19-20.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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- u.a. Schreiben des Prof. der Anatomie und Botanik G. R. Böhmer betr. den hortum medicum; Protokolle der Universität in dieser Sache; Schreiben von "commissarius causa" Peter Freiherr von [Hohmisch] und Adam Friedrich Sennft an die Universität Wittenberg 28.11.[1774] über die bisher angefallenen Pensions-Rückstände aus dem Schulamt Pforta, Bl. 13-14; von Kurfürst Friedrich August III. zu derselben Problematik, Bl. 15; Auflistungen der Vorschusszahlungen für den botanischen Garten durch Böhmer 1758-1763, erstellt Februar 1773, Bl. 16-17; Schreiben der Universität an den Kurfürsten in gleicher Angelegenheit [9. Februar] 1773 , Bl. 18; nochmaliges Schreiben von Böhmer zum botanischen Garten und seinen Unterhalt vom 27. April 1755 an den Rektor der Leucorea, Bl. 19-20. (Archivale)