Fremdprovenienzen (vermutlich aus der städtischen Kanzlei)
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G 2, Nr. 555
G 2, Nr. A 37
G 2, Nr. A 49
G 2, Nr. A 50
G 2, Nr. A 51
G 2, Nr. A 52
G 2, Nr. A 53
G 2, Nr. A 54
G 2, Nr. A 56
G 2, Nr. A 57
G 2, Nr. A 58
G 2 - Evangelisches Pfarramt Bopfingen
G 2 - Evangelisches Pfarramt Bopfingen >> III. Akten >> 1. Ältere Abteilung >> 1.1 Reichsstädtische und bayerische Zeit >> 1.1.10 Vermischtes Schriftgut (z.T. ungeklärte Herkunft)
ca. 1546-1766
Enthält:
- Auszug aus dem ältesten Ehebuch, 1546
- Testament des Adam Mayer, der zu Ulm mit dem Strang hingerichtet worden ist (Fragment), 1561
- Urfehde des Jörg [Gugenhaur] gegen den Rat der Stadt, 1561
- Supplikation des Michael Bantz um ein Stipendium mit Befürwortungsschreiben, 1585
- Schreiben des "Cantzlers" (vermutlich von Oettingen) in Beantwortung auf die "werbung" vom 22. Dezember 1578, 9. Januar 1579
- Besoldungsbestimmungen für den gemeinen Dorfhirten zu Oberdorf, 1603/04
- Gedruckte Mühlenordnung (Fragment), 17. Jahrhundert
- Schreiben an den Stadtschreiber Balthasar Ensslin wegen eines Konzepts, 1678
- Gratulationsschreiben von Johann Balthasar Ensslin an Elias Ensslin zur Geburt eines Sohnes, 1680
- Privatschreiben und Briefnotiz, 1689 und 1706
- Nachforschungen nach der Herkunft eines in Italien verstorbenen Ensslin, 1735
- Streit über die Ausbildung es Lehrjungen des Seilerhandwerks zwischen Lehrherr und Eltern, 1755
- Ratsprotokollauszug über die Beschwerde des Stadtpfarrers über Holzabteilung, den Streit zwischen Caspar Rehle und Mathes Niezer über einen herausgerissenen Markstein, den Preis des Braun- und Weißbieres, die Zinsleistung an Pfarrer Eyberger zu Oberelchingen und die Bitte der Seiler um höhere Lichttaxe, 1766
- Auszug aus dem ältesten Ehebuch, 1546
- Testament des Adam Mayer, der zu Ulm mit dem Strang hingerichtet worden ist (Fragment), 1561
- Urfehde des Jörg [Gugenhaur] gegen den Rat der Stadt, 1561
- Supplikation des Michael Bantz um ein Stipendium mit Befürwortungsschreiben, 1585
- Schreiben des "Cantzlers" (vermutlich von Oettingen) in Beantwortung auf die "werbung" vom 22. Dezember 1578, 9. Januar 1579
- Besoldungsbestimmungen für den gemeinen Dorfhirten zu Oberdorf, 1603/04
- Gedruckte Mühlenordnung (Fragment), 17. Jahrhundert
- Schreiben an den Stadtschreiber Balthasar Ensslin wegen eines Konzepts, 1678
- Gratulationsschreiben von Johann Balthasar Ensslin an Elias Ensslin zur Geburt eines Sohnes, 1680
- Privatschreiben und Briefnotiz, 1689 und 1706
- Nachforschungen nach der Herkunft eines in Italien verstorbenen Ensslin, 1735
- Streit über die Ausbildung es Lehrjungen des Seilerhandwerks zwischen Lehrherr und Eltern, 1755
- Ratsprotokollauszug über die Beschwerde des Stadtpfarrers über Holzabteilung, den Streit zwischen Caspar Rehle und Mathes Niezer über einen herausgerissenen Markstein, den Preis des Braun- und Weißbieres, die Zinsleistung an Pfarrer Eyberger zu Oberelchingen und die Bitte der Seiler um höhere Lichttaxe, 1766
1 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ
Hierarchie
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- G 2 - Evangelisches Pfarramt Bopfingen (Bestand)
- III. Akten (Gliederung)
- 1. Ältere Abteilung (Gliederung)
- 1.1 Reichsstädtische und bayerische Zeit (Gliederung)
- 1.1.10 Vermischtes Schriftgut (z.T. ungeklärte Herkunft) (Gliederung)