Dienstanweisungen und Hausanweisungen des Chefs der BDVP
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671 BDVP FfO 925 (470865)
671 BDVP FfO (80012) Rep. 671 Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Frankfurt (Oder)
Rep. 671 Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Frankfurt (Oder) >> Chef der BDVP >> Befehle und Weisungen
1961-1964
Enthält: Bestenbewegung. - Militärische Qualifizierung der Offiziere. - Schutz der Wälder. - Einbeziehung der Transportpolizei in die Verbrechensbekämpfung. - Aufstellung der Haushaltspläne 1962-1965. - Errichtung eines Straßenwarndienstes. - Brandschutz in den Objekten der DVP. - Ringkontrollen der Zahlstellenleiter. - Aufzeichnug vertraulicher Materialien. - Organisation der Brandbekämpfung. - Durchführung des politisch-aktuellen Gesprächs. - Erhöhung der Sicherheit und Ordnung in der Landwirtschaft. - Heranziehung von Sachkundigen zur Gutachtertätigkeit. - Qualifizierungsordnung für den Betriebsschutz. - Führung von Schießkadden und Umgang mit Munition. - Jahresnutzungs- und Instandhaltungsplan 1963/64. - Umbewaffnung der VP-Anghörigen im Strafvollzug. - Umverteilung der materiellen Mittel des Luftschutzes. - Ausarbeitung des Waren- und Materialplanes 1965. - Führung von Chroniken in den VP-Dienststellen. - Fachschulung der Kriminalpolizei. - Arbeit der Stäbe der VPKÄ bei Vorkommnissesn im zivilen Luftverkehr. - Maßnahmen zum Deutschlandtreffen der Jugend, Pfingsten 1964. - Sichtung der Verschlusssachen aus dem Verwaltungsarchiv der BdVP FfO. - Bildung eines Lektorenkollektives zur Verbesserung der politischen Massenarbeit. - Durchführung des Volkssporttages, 1961. - Durchführung des Dienstsportes. - Literaturvertrieb in der Dienststelle FfO. - Durchführung der Breitenausbildung. - Festlegung von Wochentages für Ausbildung, Schulung und Dienstbesprechungen. - Durchführung der Jahrestage der DVP. - Neuregelung der Dienstzeit der Dienststelle FfO. - Dicht- und Normprüfung an der Truppenschutzmaske MO/4 U. - Freie Benutzung der kommunalen Verkehrsmittel für Angehörige der DVP, 1962. - Einberufung von Tagungen. - Abschlussprüfungen der Verkehrspolizei. - Benutzung von Vervielfältigungseinrichtungen in der Dienststelle FfO. - Sicherungsmaßnahmen zum 7. Okt. 1962 und 1963. - Sicherungsmaßnahmen zum 45. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution. - Einschränkung des Verbrauches von Elektroenergie. - Einsatz der Kraftfahrzeug der Fahrbereitschaft. - Dienstvorschrift über Wachsamkeit und Geheimhaltung. - Sicherungsmaßnahmen zur Arbeiter- und Jugendkonferenz in Eisenhüttenstadt, 1963. - Amts- und Unterschriftsberechtigungen für Fernschreiben. - Melde- und Berichtswesen. - Verbesserung der ambulanten Betreuung in der Ambulanz der VP-Klinik. - Entwicklung des sozialistischen Wettbewerbes. - Umtausch der Personalausweise, 1963.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:10 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Zentral unterstellte Staatsorgane und Einrichtungen auf Bezirks- und Kreisebene (Bestandsserie)
- Rep. 671 Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Frankfurt (Oder) (Bestand)
- Chef der BDVP (Gliederung)
- Befehle und Weisungen (Gliederung)