Schriftverkehr über den Notariatsverein
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4-6-2 Joseph Euler, Privates I, 4-6-2-2.0000
4-6-2 Joseph Euler, Privates I Joseph Euler, Privates I
Joseph Euler, Privates I
1857-1876
Enthält: 4-6-2-2.0001: Brief von Notar Feybold an Euler. Feybold nimmt Stellung zu dem von Euler verfaßten Titel: "Handbuch des Notariats in Preußen"(21.2.1857); 4-6-2-2.0002: Brief von Notar Mittemaier an Euler. Mittemaier rezensiert Eulers Handbuch (21.11.1857); 4-6-2-2.0003: Brief von Leon Ronialj an Euler. Ronialj zeigt Euler die Übersendung eines von ihm verfaßten "Büchleins" an und bittet Euler den Titel in Fachblättern zu erwähnen und sich auch ansonsten für das Buch einzusetzen (10.9.1869); 4-6-2-2.0004: Brief von Dr. Bohlmann an Euler. Bohlmann bedankt sich u.a. für die Übersendung des Handbuchs von Euler (21.8.1871); 4-6-2-2.0005: Brief von Notar Hartmann an Euler. Hartmann fragt Euler, ob die Gründung eines allgemeinen Vereins der deutschen Notare zeitgemäß und zweckmäßig sei (1.9.1871); 4-6-2-2.0006: Brief von einem Notar an Euler. Euler wird ersucht während seines Aufenthaltes in Frankfurt im Hotel Westernhall abzusteigen (30.9.1871); 4-6-2-2.0007: Schreiben von Notar Bohlmann an Euler. Bohlmann gibt seinen Ankunftstag, sowie sein Hotel in Frankfurt bekannt (1.10.1871); 4-6-2-2.0008: Schreiben von Notar Binz, Mitglied des Württembergischen Notariatsvereins, an Euler. Binz bedauert aufgrund einer Krankheit, sowie Einhaltung wichtiger Termine nicht in Frankfurt erscheinen zu können (2.10.1871); 4-6-2-2.0009: Schreiben des Notars Hendrichs, Vorstandsmitglied des Vereins des Notariats in Köln, an Euler. Euler wird angezeigt, daß der Vorstand die geplanten Statuten des deutschen Notariatsvereins einstimmig ablehnt (3.10.1871); 4-6-2-2.0010: Mitschrift des Protokolls der ersten satzungsgebenden Sitzung des deutsch-österreichischen Notariatsvereins (7.10.1871); 4-6-2-2.0011: Satzungen des Notariatsvereins für Deutschland und Österreich (1871); 4-6-2-2.0012: Öffentliche Adresse an die Notare des deutschen Reiches, betrifft die deutsche Notariatszeitung, Inliegende Bezugserklärung für die Notariatszeitung; 4-6-2-2.0013: Schriftsatz über die Organisation juristischer Zentralsyndikate; 4-6-2-2.0014: Gesetzblatt für Elsaß-Lothringen (26.12.1873); 4-6-2-2.0015: Entwurf einer Denkschrift über die Wünsche und Anträge des Notariatsvereins für Deutschland und Österreich bei Neugestaltung des Notariats im Deutschen Reich (Sept. 1871); 4-6-2-2.0016: Schreiben von Notar Oster an Euler. Oster deutet darauf hin, daß er sowie andere Notare davon überzeugt sind, daß die Mitteilung über die Konstituierung des Notariatsvereins an die Rechtsbehörden von allen Vorstandsmitgliedern unterschrieben werden sollte (11.10.1871); 4-6-2-2.0017: Brief von Notar Graf an Euler. Graf spricht die hohe Zahl der neuen Mitglieder des Notariatsvereins, sowie andere Belange des Notariatsvereins an (5.1.1872); 4-6-2-2.0018: Brief von Dr. Bohlmann an Euler. Bohlmann berichtet über den geplanten Ausbau des Auskunfts- und Urkunden-Büros und erteilt Ratschläge für die nächste Ausgabe der Notariatszeitung (8.1.1872); 4-6-2-2.0019: Begleitschreiben eines Notars für die Übersendung von Schriftstücken des Notariatsvereins in Trient an Euler (13.1.1872); 4-6-2-2.0020: Brief des italienischen Notars Batta Bighi an Euler. Thema ist das Notariat in Italien (30.12.1871); 4-6-2-2.0021, 2.0022: Schriftstücke über das italienische Notariat; 4-6-2-2.0023: Begleitschreiben von Dr. Bohlmann für die Übersendung eines Briefes von Kurlbaum an Euler. Bohlmann weist daraufhin, daß der Referendar des Justizministers dem Verein beigetreten ist (3.2.1872); 4-6-2-2.0024: Brief von Kurlbaum an Euler. Kurlbaum zeigt seinen Beitritt in den Notariatsverein an (5.2.1872); 4-6-2-2.0025: Schreiben von Dr. Bohlmann an Euler. Bohlmann informiert Euler über Probleme innerhalb des Notariatsvereins zwischen Anwälten und Notaren (5.2.1872); 4-6-2-2.0026: Brief von L. Ronialj an Euler (12.6.1872). Ronialj bedankt sich für die Übersendung von Portraits von Euler und dem Vorsitzenden des Notariatsvereins. Außerdem erklärt er sich mit allen von dem Notariatsverein vorgeschlagenen Punkten einverstanden (12.6.1872); 4-6-2-2.0027: Anfrage des Rechtsanwaltes und Notars Baustaedt an Euler. Baustaedt erbittet Auskunft über die allgemein übliche Aufnahme der Wechselproteste, da er mit der Anordnung des Appellationsgerichts in Kassel nicht einverstanden ist (12.7.1872); 4-6-2-2.0028: Einladung von Notar Jaroslav Rilke aus Prag an Euler. Rilke lädt Euler zu dem ersten allgemeinen Notarentag in Prag ein (12.9.1872); 4-6-2-2.0029: Mitgliedskarte für Euler zu dem am 20./21. und 22. September in Prag stattfindenen ersten allgemeinen Notarentage; 4-6-2-2.0030: Entwurf eines Antwortschreibens von Joseph Euler an Notar Rilke. Euler bedauert sehr an den ersten allgemeinen Notarentage aufgrund der Einhaltung wichtiger Geschäfte nicht teilnehmen zu können (18.9.1871); 4-6-2-2.0031: Antwortschreiben Eulers auf die Anfrage eines Kollegen (siehe Rückseite) über die Anwendung des "Code" in der Rheinprovinz (8.10.1872); 4-6-2-2.0032: Schreiben des Staatsprokurators Hamm an Euler. Hamm ist mit der Erstellung einer neuen Notariatstaxe beschäftigt und bittet Euler um Hilfe (12.1.1873); 4-6-2-2.0033: Brief von Staatsprokurator Hamm an Euler. Hamm bittet Euler Stillschweigen über die neue Notariatstaxe zu bewahren (7.2.1873); 4-6-2-2.0034: Rundschreiben des Vorsitzenden des Notariatsvereins Jucho an die Mitglieder. Neue Beschlüsse werden bekanntgegeben (7.5.1874); 4-6-2-2.0035: Rundschreiben des Vorsitzenden des Notariatsvereins Jucho an die Mitglieder. Neue Informationen, den Verein betreffend, werden veröffentlicht (24.8.1874); 4-6-2-2.0036: Schreiben des Vorsitzenden des Notariatsvereins Jucho an Euler. Jucho informiert Euler über Beschlüsse des Notariatsvereins (25.1.1875); 4-6-2-2.0037: Schreiben von Jucho an Euler. Jucho fragt erneut an, ob ein rheinpreußischer Kollege geneigt sei ein Referat zu übernehmen (23.2.1875); 4-6-2-2.0038: Rundschreiben des Vorsitzenden des Notariatsvereins Jucho (9.3.1875); 4-6-2-2.0039: Rundschreiben des Vorsitzenden des Notariatsvereins Jucho (14.7.1875); 4-6-2-2.0040: Entwurf eines Schreibens von Euler an Jucho. Euler erklärt sich u.a. mit dem Ausfall der Generalversammlung einverstanden (20.7.1875); 4-6-2-2.0041: Schreiben von Jucho an Euler. Jucho bezieht sich auf den Vorschlag Eulers die Denkschrift des Notariatsvereins erst von allen Vorstandsmitgliedern genehmigen zu lassen, bevor sie dem Kanzleramt eingereicht wird (26.7.1875); 4-6-2-2.0042: Rundschreiben des Vorsitzenden des Notariatsvereins Jucho. Angesprochen wird u.a. die Denkschrift (6.11.1875); 4-6-2-2.0043: Rundschreiben des Vorsitzenden des Notariatsvereins Jucho. Erneuter Diskussionspunkt ist die anstehende Denkschrift (21.3.1876); 4-6-2-2.0044: Brief Eulers an den Präsidenten des Notariatsvereins. Euler bedauert an der nächsten Sitzung aufgrund eines Podagra-Anfalles nicht teilnehmen zu können (5.4.1876); 4-6-2-2.0045: Abschrift von Beschlüssen des Vorstandes des Notariatsvereins über eine Denkschrift. Mehrere Punkte der von Notar Eduard Graf ausgearbeiteten Notariatsordnung wurden gestrichen (undat.); 4-6-2-2.0046: Eulers notizartige Stellungnahme zu den Streichungen, die er nicht gutheißen kann (undat.); 4-6-2-2.0047: Brief von Euler an Notar Hendrichs. Euler gibt seinem Unmut über die Entscheidungen des Vorstands Ausdruck (21.8.1876).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ