Schriftwechsel von Superintendent Brune mit den Zweiggruppenvorsitzenden
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13.5 Gustav-Adolf-Werk der EKvW, 159
13.6 Nr. 99
13.5 Gustav-Adolf-Werk der EKvW Gustav-Adolf-Werk der EKvW
Gustav-Adolf-Werk der EKvW >> Austausch der Vorsitzenden mit Zweig- und Frauengruppen
1958 - 1971
Enthält u.a.: Unterstützungsanträge bedürftiger Gemeinden für Bau- und Instandsetzungsarbeiten kirchlicher Gebäude, 1964; 121. Hauptversammlung des Westfälischen Gustav-Adolf-Werkes im Kirchenkreis Dortmund im Juni 1964; Bericht der Zweiggruppe Wittgenstein, 1960; Einnahmen und Ausgaben der Zweiggruppen für 1958, 1957; Vorstandssitzung des Westfälischen Hauptvereins 1959 in Hamm-Feldhaus; Gewährung von Beihilfen für Bau- und Instandsetzungsmaßnahmen kirchlicher Gebäude an bedürftige Gemeinden durch den Vorstand des Westfälischen Hauptvereins, 1959; Bericht des Synodalbeauftragten des Kirchenkreises Lüdenscheid für das Gustav-Adolf Werk über die Arbeit der Jahre 1956 und 1957
Darin: Todesanzeige von Pfarrer Sigmund Fischer aus Recklinghausen, 1960
Darin: Todesanzeige von Pfarrer Sigmund Fischer aus Recklinghausen, 1960
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.20262026, 11:52 MEZ
Hierarchie
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