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[Der Tod des Erzbischofs Engelbert von Cöln], Arbeitsmanuskript, [zwischen 23.04. und 30.05.1841]
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1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass), 1064/MA I 37
1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass)
Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) >> 01. Werke >> 01.01. Lyrik >> 01.01.01. Gedichte
[1841]
Darin: auch - Brief von Werner [von Droste-Hülshoff] an Nette von Droste [Annette von Droste-Hülshoff], 23.04.1841, Brieftext (Lieferung von 210 Steinen), Adresse - Bleistiftskizzen
2 Bl.
172 mm x 204 mm
Handschrift, Doppelblatt
Material Schriftstück: handgeschöpftes Papier
Schreibmittel: Tinte, Grafitstift
Die Ballade war ein Beitrag für Ferdinand Freiligrath/Levin Schücking: Das malerische und romantische Westphalen, Barmen Leipzig 1841. Lit.: HKA I/3 S. 1356-1402; XII/2 Nr. 288, S. 359-360.
Droste-Hülshoff, Werner von, Gutsherr, Politiker - Absender
Laßberg, Joseph von - Schwager
Laßberg, Jenny von - Schwester
Freiligrath, Ferdinand, Schriftsteller, Übersetzer
Schücking, Levin, Schriftsteller, Redakteur, Publizist
Coloniensis, Engelbertus I.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.