Berichte, Informationen und Schriftwechsel der Sozialversicherung sowie zum Bildungswesen
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 34/4829
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes >> DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes >> Vorsitzende (Digitalisate) >> Büro Herbert Warnke >> Apparat des Bundesvorstandes >> Abteilungen >> Sozialversicherung
1966-1968
Enthält u.a.:
Beratungsprotokolle der Kommission "Einheitliches Bildungswesen" beim Präsidium des Bundesvorstandes des FDGB; Bericht zum Thema "Stand der Schulung der Kader für die Betriebsferienlager"; Gestaltung des Systems der Berufsausbildung; Vorschlag zur Verbesserung der kulturpolitischen Führungstätigkeit in Vorbereitung des VII. Parteitages; Vorbereitung und Auswertung der 9. Arbeiterfestspiele in Dresden; Vorbereitung der VI. Deutschen Kunstausstellung; Broschüre "Ein Tagebuch spricht für sich" über den Kampf der Brigade "Forschritt" aus den Fliesenwerken "Kurt Bürger" in Boizenburg um den Titel "Brigade der sozialistischen Arbeit"; Vorbereitung und Durchführung des Investitionsvorhabens "Einsatz von 2 EDVA Robotron 300" im Rechenzentrum der Sozialversicherung in Leipzig; Stand der Vorbereitung und Durchführung der vom VII. Parteitag der SED vorgeschlagenen und vom Ministerrat der DDR beschlossenen sozialen Maßnahmen; Entwurf der Grundsätze für die Schaffung einer freiwilligen Zusatzrentenversicherung für Werktätige; Schriftwechsel und Berichte zur Verkehrskatastrophe in Langenweddingen am 6. Juli 1967 und damit im Zusammenhang durchgeführte Maßnahmen der Gewerkschaftsorganisation
Beratungsprotokolle der Kommission "Einheitliches Bildungswesen" beim Präsidium des Bundesvorstandes des FDGB; Bericht zum Thema "Stand der Schulung der Kader für die Betriebsferienlager"; Gestaltung des Systems der Berufsausbildung; Vorschlag zur Verbesserung der kulturpolitischen Führungstätigkeit in Vorbereitung des VII. Parteitages; Vorbereitung und Auswertung der 9. Arbeiterfestspiele in Dresden; Vorbereitung der VI. Deutschen Kunstausstellung; Broschüre "Ein Tagebuch spricht für sich" über den Kampf der Brigade "Forschritt" aus den Fliesenwerken "Kurt Bürger" in Boizenburg um den Titel "Brigade der sozialistischen Arbeit"; Vorbereitung und Durchführung des Investitionsvorhabens "Einsatz von 2 EDVA Robotron 300" im Rechenzentrum der Sozialversicherung in Leipzig; Stand der Vorbereitung und Durchführung der vom VII. Parteitag der SED vorgeschlagenen und vom Ministerrat der DDR beschlossenen sozialen Maßnahmen; Entwurf der Grundsätze für die Schaffung einer freiwilligen Zusatzrentenversicherung für Werktätige; Schriftwechsel und Berichte zur Verkehrskatastrophe in Langenweddingen am 6. Juli 1967 und damit im Zusammenhang durchgeführte Maßnahmen der Gewerkschaftsorganisation
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Büro Warnke
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:59 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Organisationen und Verbände (Tektonik)
- Gewerkschaften (Tektonik)
- Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes (Bestand)
- DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes (Gliederung)
- Vorsitzende (Digitalisate) (Gliederung)
- Büro Herbert Warnke (Gliederung)
- Apparat des Bundesvorstandes (Gliederung)
- Abteilungen (Gliederung)
- Sozialversicherung (Gliederung)