Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Seminararbeiten aus dem Studium der Anglistik und Philosophie an der WWU Münster
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann Prof. Dr. Ulrich Horstmann
Prof. Dr. Ulrich Horstmann >> 03. Lebensdokumente, private und wissenschaftliche
1968 - 1972
Enthält: - "A Comparison of Bacon's Essay 'Of Studies' with Hazlitt's Essay 'On the Ignorance of the Learned'", Referat für das Proseminar "Selected English Essays", Münster, 22.11.1968; - "'The Marriage Group' - Die Diskussion der Ehe im Wife of Bath's, Clerk's, Merchant's, Squire's und Franklin's 'Prologue and Tale'", Arbeit für das Proseminar "Chaucer, Canterbury Tales", Münster, 14.09.1969; - "Darstellung und Funktion der Wissenschaft und Technik in Aldous Huxleys 'Brave New World'", Referat für das Proseminar "Aldous Huxley, 'Brave New World' and 'Brave New World Revisited'", Münster, 07.01.1970; - "Kritische Anwendung der Lämmertschen Typologie auf Aldous Huxleys 'Ape and Essence'", Arbeit für das Seminar "Probleme der Erzählstrukturen in der Utopienliteratur", Münster, 24.05.1970; - "Die Einflüsse des Mediums Rundfunk auf die Textstrukturen von Radio Plays", Arbeit für das Seminar "Übungen zum zeitgenössischen englischen Drama", Münster, 20.09.1971; - "T. S. Eliot, 'Poetry and Philosophy' - Zur Analyse seiner Argumentation und ihres gedanklichen Kontexts", Referat für das Seminar "Theorien zur modernen Lyrik", Münster, 05.03.1972; - "Analyse des Würdebegriffes in Immanuel Kants 'Grundlegung zur Metaphysik der Sitten'", Referat für das Proseminar "Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten", Münster, 18.05.1969; - "Abgrenzung und kritischer Vergleich der Philosophie Karl Jaspers' und Ortega y Gassets anhand von Karl Jaspers, 'Einführung in die Philosophie' und Ortega y Gasset, 'Was ist Philosophie'", Arbeit für das Proseminar "Karl Jaspers, Einführung in die Philosophie", Münster, 31.05.1969; - "Stalin, 'Über dialektischen und historischen Materialismus'", Referat für das Seminar "Leninismus, Stalinismus, Reformkommunismus, Maoismus", Münster, 02.12.1969; - "Zur Problematik analytischer und synthetischer Urteile und der Attribute der Apriorität und Aposteriorität", Arbeit für das Proseminar "Kant, Kritik der reinen Vernunft", Münster, 20.06.1970; - "Kausalität aus Freiheit oder 'Freiheit' zur Kausalität. Eine philosophische Untersuchung der dritten Antinomie Kants", Arbeit für das Proseminar "Kant, Kritik der reinen Vernunft", Münster, 02.11.1970
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.