Die nationale Bewegung Ägyptens vor 1928 im Spiegel der schweizerischen Öffentlichkeit
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711014
Nachlass Höpp
Nachlass Höpp >> Arabische Begegnungen mit dem Nationalsozialismus >> Muslime in Deutschland >> Politische Aktivitäten - Mansur Rifat
1970
Werkauszug zu Manṣūr Rifʿats Zeit in Genf
Seiten: 11
Autor: Mansur Rifat
Fotokopie
Erscheinungsort: Basel
Erscheinungsort: Stuttgart
Personen: Mansur Rif`at; Muhammad Fahmi; Ahmad ad-Dardiri; Muhammad Farid; Har Dayal; Giuseppe Mazzini; Ibrahim Nassif al-Wardani; Isma`il Labib Bey
Schlagwort: Schweiz; Ägypten; Nationalismus; Propaganda; Imperialismus; Großbritannien
Quelle: in: Basler Beiträge zur Geschichtswissenschaft, Band 118, 1970
Provenienz: Nachlass Höpp
Erscheinungsort: Stuttgart
Personen: Mansur Rif`at; Muhammad Fahmi; Ahmad ad-Dardiri; Muhammad Farid; Har Dayal; Giuseppe Mazzini; Ibrahim Nassif al-Wardani; Isma`il Labib Bey
Schlagwort: Schweiz; Ägypten; Nationalismus; Propaganda; Imperialismus; Großbritannien
Quelle: in: Basler Beiträge zur Geschichtswissenschaft, Band 118, 1970
Provenienz: Nachlass Höpp
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:21 MESZ