Wilhelm Ludwig August Markgraf und Prinz von Baden (08.04.1792 Karlsruhe - 11.10.1859 Karlsruhe) auch: Kommandeur und Präsident der 1. Kammer des badischen Landtags
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, J-Aa W 5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, J-Aa Sammlung von Bildnissen badischer Fürstinnen und Fürsten, Prinzessinnen und Prinzen
Sammlung von Bildnissen badischer Fürstinnen und Fürsten, Prinzessinnen und Prinzen >> Großherzogtum >> Familienangehörige >> Wilhelm und Elisabeth Alexandrine
[zwischen 1900 und 1930]
Bildinhalt: Porträt (Halbfigur) in jungen Jahren in Uniform mit mehreren Ordenssternen, in Oval.
Bildgröße: 14 x 11,7 cm; Träger: 17,7 x 12,8 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Fotografie des Generallandesarchivs Karlsruhe.
Fotos
Art der Vorlage: Fotografische Reproduktion (eines Ölgemäldes), schwarz-weiß
Hinweis zur Person: Bruder von Großherzog Leopold von Baden (1790-1852) und Sohn des Großherzogs Karl Friedrich von Baden (1728-1811). Abbildung abgedruckt auch in: Rudolf von Freydorf (Hrsg.), Geschichte der Badischen Truppen 1809 im Feldzug der französischen Hauptarmee gegen Österreich, Heidelberg 1909, Titelblatt.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:09 MESZ
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