Schriftwechsel mit Verlegern und Herausgebern: Bd. 10
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BArch N 1166/366
BArch N 1166 Ritter, Gerhard
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1. Sept. 1953 - 30. Sept. 1954
Enthält:
Aegeneyndt, Dr., Klett-Verlag, Stuttgart, 1953-1954
Athenaion, Akademische Verlagsgesellschaft, Potsdam, 1953
Bahlinger, Herbert, Baden-Baden, 1954
Bertelsmann Verlag, Gütersloh, 1954
Bruckmann Verlag, München, 1953-1954
Bundeszentrale für Heimatdienst, Bonn, 1953-1954
Dehio, Ludwig, Prof. Dr., Marburg, 1953-1954
Deutsche Verlags-Anstalt GmbH, Stuttgart, 1953-1954
Evangelische Akademie, Bad Boll, 1954
Francke A. G., Verlag, Bern, 1953
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1953-1954
"Die Gegenwart", Freiburg, 1953
Graevenitz, von, Dr., Speyer, 1953
Gründler, Otto, Dr., München, 1953-1954
Herzfeld, Hans, Prof. Dr., Berlin, 1953-1954
"Kirche und Mann", Gütersloh, 1954
Kissinger, Henry A., Prof. Dr., Cambridge, 1953-1954
Klett-Verlag, Stuttgart, 1953-1954
Kröner, Alfred, Verlag, Stuttgart, 1953
Marzorati, Carlo, Dr., Milano, 1953
"Merkur", Baden-Baden, 1953-1954
Nordwestdeutscher Rundfunk, Hamburg, 1954
Oldenbourg Verlag, München, 1953-1954
Quelle und Meyer, Verlagsbuchhandlung, Leipzig, 1953-1954
"Sonnstagsblatt", Hamburg, 1954
Springer Verlag, Heidelberg, 1954
Schweitzer, Carl-Christoph, Dr., Bonn, 1953-1954
Steiner Verlag, Laupheim, 1954
Steingrüben-Verlag, Stuttgart, 1953
Ullstein Verlag, Berlin, 1954
UNESCO. Conseil International de la Philosophie et des Sciences Humaines, Paris, 1953
Wagnersche Universitäts Buchhandlung, Freiburg, 1953
"Welt am Sonntag", Hamburg, 1953-1954
Westermann Verlag, Braunschweig, 1953-1954
Aegeneyndt, Dr., Klett-Verlag, Stuttgart, 1953-1954
Athenaion, Akademische Verlagsgesellschaft, Potsdam, 1953
Bahlinger, Herbert, Baden-Baden, 1954
Bertelsmann Verlag, Gütersloh, 1954
Bruckmann Verlag, München, 1953-1954
Bundeszentrale für Heimatdienst, Bonn, 1953-1954
Dehio, Ludwig, Prof. Dr., Marburg, 1953-1954
Deutsche Verlags-Anstalt GmbH, Stuttgart, 1953-1954
Evangelische Akademie, Bad Boll, 1954
Francke A. G., Verlag, Bern, 1953
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1953-1954
"Die Gegenwart", Freiburg, 1953
Graevenitz, von, Dr., Speyer, 1953
Gründler, Otto, Dr., München, 1953-1954
Herzfeld, Hans, Prof. Dr., Berlin, 1953-1954
"Kirche und Mann", Gütersloh, 1954
Kissinger, Henry A., Prof. Dr., Cambridge, 1953-1954
Klett-Verlag, Stuttgart, 1953-1954
Kröner, Alfred, Verlag, Stuttgart, 1953
Marzorati, Carlo, Dr., Milano, 1953
"Merkur", Baden-Baden, 1953-1954
Nordwestdeutscher Rundfunk, Hamburg, 1954
Oldenbourg Verlag, München, 1953-1954
Quelle und Meyer, Verlagsbuchhandlung, Leipzig, 1953-1954
"Sonnstagsblatt", Hamburg, 1954
Springer Verlag, Heidelberg, 1954
Schweitzer, Carl-Christoph, Dr., Bonn, 1953-1954
Steiner Verlag, Laupheim, 1954
Steingrüben-Verlag, Stuttgart, 1953
Ullstein Verlag, Berlin, 1954
UNESCO. Conseil International de la Philosophie et des Sciences Humaines, Paris, 1953
Wagnersche Universitäts Buchhandlung, Freiburg, 1953
"Welt am Sonntag", Hamburg, 1953-1954
Westermann Verlag, Braunschweig, 1953-1954
Ritter, Gerhard, 1888-1967
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:05 MESZ
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