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. Verwaltung des Amtes Stuhlgebiet und des Kirchspiels Elsoff: Band 11
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.3 Ämter, Herrschaften, Gerichte >> 3.3.47 Stuhlgebiet, Amt >> 3.3.47.1 Allgemeines >> . Verwaltung des Amtes Stuhlgebiet und des Kirchspiels Elsoff
1719-1743
Enthält u.a.: Ahndung von Forstfreveln, 1721
Enthält u.a.: Inhaftierung des Reinhard Scharpp wegen Diebstahls von Honig, 1721
Enthält u.a.: Rückständige Zahlungen des Johann Wilhelm Strieder für Holzlieferungen, 1727
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses des Jakob Heygen in Langendernbach, 1730
Enthält u.a.: Johann Wilhelm Hepp ./. Johannes Hepp: Verkauf einer Wiese, 1730
Enthält u.a.: Maßnahmen gegen 'Zigeuner' und Diebesbanden, 1737
Enthält u.a.: Erhebung von Schutzgeldern von dem Juden Baruch Coussel in Rennerod, 1739
Enthält u.a.: Verkauf von Heu an Jakob Müller in Stockum, 1739
Enthält u.a.: Viehsterben in der Gemeinde Bellingen, 1739
Enthält u.a.: Verbot zur Verkohlung des Losholzes zu Rotenhain, 1743
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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